…weil man mutig sein muss um frei zu sein

Gute Dinge brauchen Zeit. Wenn es um diesen Blog hier geht bin ich immer ziemlich rastlos, lieber heute posten als morgen, schnell-schnell fertig werden, alles aus Angst, in Vergessenheit zu geraten. Diesmal habe ich mir mehr Zeit gelassen. Für ein neues Design und vor allem für das, was ich mit diesem Blog hier in Zukunft ausdrücken möchte. Davon möchte ich euch heute erzählen – und muss dafür ich ein bisschen weiter ausholen.

Dieser Blog hier ist eine für mich ganz besondere Konstante in meinem Leben. Mit neunzehn schrieb ich hier meinen allerersten Post über meine Katze Sherry (die dieses Jahr übrigens 15 Jahre alt geworden ist).
Das Bloggen war und ist etwas, was ich über acht Jahre hinweg niemals in Frage stellte. Es begann an als kleines Mode- und Gedankentagebuch und entwickelte sich zu meiner liebsten täglichen Beschäftigung. Und als Blogs irgendwann größer und relevanter wurden, wurde es auch dieser. Aus einem Hobby wurde mein Beruf – vielleicht sogar meine Berufung. Dank Affiliate und Sponsored Posts war es mir möglich, von dieser Seite hier zu leben.

Und dann wurde ich älter. Ich wurde erwachsen, irgendwie. Die Zeit von 19 bis jetzt, acht Jahre später, war eine wunderbare Zeit.
Ich entwickelte mich von einem ziemlich verwirrten Teenager zu jemandem, der weiß, wer er ist. In genau diesen Jahren irgendwo zwischen neunzehn und Mitte zwanzig ändert sich so, so viel. Wie oft ich von etwas total überzeugt war, um dann, Jahre später, den Kopf darüber zu schütteln. War ich mit einundzwanzig noch fest davon überzeugt, dass ich eigentlich nur Mode und Outfits machen möchte, bin ich heute, sechs Jahre später, an einem komplett anderen Punkt in meinem Leben angekommen. Und all das, jede Entwicklung steckt hier mit in diesem Blog.

 

 

Who am I?

 

Auch, wenn ich es mir niemals eingestehen wollte, träumte ich früher davon, schöne Kleider zu tragen, ein erfolgreicher Influencer zu werden, um die Welt reisen zu können, in den teuersten Hotels zu nächtigen. Der große Traum von Reich und Schön – wer hat ihn nicht, wenn auch versteckt? Und hey, ich war gar nicht mal so weit weg davon. Ich bekam so unfassbar viel Kram umsonst zugeschickt, reiste sogar ein bisschen umher, besuchte Fashionshows, hippe Parties und rannte von Pressday zu Pressday. Aber irgendwie fand ich es nie so gut wie „die anderen“, irgendwie war das Geld doch immer knapp. Ich empfand mich nie als schön und schlank genug, die Follower-Zahl waren nie hoch genug. Viele Kooperationen nahm ich an, weil ich das Geld schlichtweg brauchte, weil es ja eine große Marke war. Ich versuchte mich, meinen Blog und mein Äußeres stets zu optimieren, zu perfektionieren, um in der Masse mithalten zu können – und vergaß am Ende das, was eigentlich am Wichtigsten ist: Mich selbst.

Ich kam irgendwann an einen Punkt, an dem es einfach nur noch weh tat, gegen das, was ich wirklich bin, zu rebellieren. Halbherzig tut weh (damals schrieb ich diese Posts). Und irgendwann tut es so sehr weh, dass es nicht mehr weiter geht – diesen Punkt erreichte ich auf Hawaii.

Schon vor meiner Reise begann ich mich aus Überzeugung vegan zu ernähren und ließ mich nur noch selten auf Events und Fashionweeks blicken. Es bereitete mir einfach keine Freude mehr. Ich fühlte mich wie ein Alien. Die Reise nach Hawaii entstand einzig allein aus meinem Herzen heraus. Keine Sponsoren, kein „Sinn“ dahinter, keine Verpflichtung. Zwei Monate lang führte ich ein Hippie-Leben, ohne Unterkunft, ohne viel Geld.
Alles, was wir hatten, war die atemberaubendste Natur, die ich je erleben durfte. Sternenhimmel als Decke, türkis-pinke Sonnenaufgänge als Wecker. Wir hatten nichts und doch alles. Und hier verlor ich auf einmal den Drang, möglichst viel davon zu teilen. Und tat alles dort nur noch für mich.
Als ich zurück kam postete ich ewig nichts. Ich wusste nicht was. Ich wusste nicht wie. Ich wusste nur eines: Ich hatte mich in diese Welt irgendwie neu verliebt und wollte versuchen, ihr so wenig wie möglich zu schaden. Ich wollte nicht mehr kopflos für Geld posten. Ich wollte hinterfragen, alles und immer. Und doch musste ich von irgendetwas leben. Dieser Blog allerdings war es nicht mehr – so sehr ich es mir gewünscht hätte. Ich brauchte eine Zeit lang, um meine Gedanken zu sortieren und es euch, meinen Lesern, zu erklären – und schrieb diesen Post. 

 

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Ich bin irgendwie zur Idealistin geworden

 

Alles, was ich jetzt in meiner Zukunft sehe, ist das, was ich wirklich sehe. Es sind keine Zukunftsvorstellungen, die mir die Gesellschaft in den Kopf gelegt hat – es ist nur noch das, was unter all diesen Vorstellungen zum Vorschein kommt. Warum wollte ich schön, beliebt, reich sein? Weil ich dachte, das Leben sei so einfacher. Weil ich dachte, so wäre ich glücklich. Und eigentlich wollte ich nur das: Glücklich sein. 

 

Ich will schön sein.
– Warum?
Weil ich dann selbstbewusster wäre.
– Warum?
Weil die anderen Menschen mich anders wahrnehmen würden.
– Warum?
Weil mich der Zuspruch andere glücklich machen würde, und ich möchte glücklich sein.

(Aus „Feuer im Herzen“ von Deepak Chopra)Letztendlich bekam ich immer die gleiche Antwort, fragte ich mich nur lange genug selbst nach dem „Warum“. Geld, Bekanntheit, Ruhm… ganz egal. Ich wollte doch eigentlich nur glücklich sein.

 

Und die wirklich glücklichen Momente des Bloggerdaseins?

 

Die waren nie auf einer Modenshow. Die waren nie beim Schmieren einer neuen Creme auf einem Bloggerevent. Die wirklich glücklichen Momente dieses Blogs waren das Schreiben von Texten wie diesen, das Lesen eurer Kommentare dazu, nicht die Anzahl der Klicks auf meine Affiliate-Links. Die wirklich glücklichen Momente auf Events und Fashionweeks hatte ich nie beim Begutachten neuer Kollektionen – sondern im Zusammensein mit den Menschen, die über den Blog kennenlernen durfte.
Wisst ihr, warum ich so sau gerne Outfits fotografiere, warum mir das Freude bereitet? Warum mir Events manchmal doch Spaß machen, warum ich sogar immer noch manchmal gerne auf Pressdays gehe? Natürlich weil ich immer noch liebend gerne fotografiere – und, weil mir alles, was ich gemeinsam mit Alix machen kann, Freude bereitet. (eine kleine Liebeserklärung an dieser Stelle ;)). Ohne Alix, ohne das Zwischenmenschliche, hätte ich wenig Freude an all dem.

Und mit dieser Erkenntnis bricht die Verbindung zwischen all dem materiellen und dem streben nach Glück auf einmal ab. Denn diese Verbindung bestand nie, besteht für niemanden auf dieser Welt. Erst bröckelt sie wie Schorf, tut weh und blutet manchmal. Und dann entsteht eine neue Verbindung – die ganz direkt aus mir selbst, aus dem Herzen kommt.

 


Was ich mir heute wünsche? Eine bessere Welt. Einen Rückzugsort auf dem Land mit Kamin, einem Gemüsegarten, einem Dutzend Tieren. Ich wäre gerne viel mehr draußen, viel öfter am Meer und in der Welt. Und darüber will ich erzählen, mit Bildern und mit Worten.

 

Seebensee

Was kann ich euch noch geben?

Ich dachte erst, ich hätte euch nun nichts mehr zu geben. Denn alle anderen wollen ja doch nur Klamotten sehen und andere Menschen um das beneiden, was sie besitzen (wie ich damals auch). Ich dachte ich hätte mich sowieso selbst ins Aus geschossen, wenn ich nun nicht mehr das tue, was ich früher getan habe. Aber ich habe mich ganz einfach geirrt. Ich habe vergessen, dass ich doch die meisten Kommentare immer auf meine persönlichen Posts bekam. Wie bescheuert war ich denn, zu glauben, dass euch diese ehrlichen, echten Posts nicht genau da treffen würden, wo sie entstehen – im Herz?
Es ist so einfach – und doch so schwer.Seit Januar 2015, ist mein Blog nur das. Ein Herzensding. Problem ist nur: Mit Herzensangelegenheiten lässt sich nur schwer Geld verdienen. Denn wer zahlt sind die Marken, auf die ich keinen Bock mehr habe – und deshalb musste ich die Zeit, die ich meinen Blog investiere, reduzieren. Um meine Brötchen anderweitig zu verdienen. Davon habe ich euch hier bereits erzählt.

 

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Ich will frei Bloggen

 

Immer wieder lese ich von euch, ich solle doch ein Buch schreiben. Oder zumindest ein E-Book mit Sammlungen meiner Kurzgeschichten. Aber wo liegt der Unterschied? Entweder ich ziehe mich ein Jahr lang zurück, hier passiert gar nichts mehr, dafür aber schreibe ich im Geheimen, und am Ende könnt ihr meine Arbeit in Form eines Buches kaufen. Wo bleibt da die Interaktion? Wieso kann ich nicht einfach weiter jede Woche etwas neues erzählen und mich von euren Gedanken, von euren Meinungen inspirieren lassen? Die Antwort ist simpel: Mit einem Buch könnte ich Geld verdienen, denn vielleicht ist jemand bereit, dafür zu zahlen. Meine Posts hier aber biete ich natürlich kostenfrei an. So war es immer, so soll es bleiben. Ich möchte diesen Blog hier aber trotzdem weiterführen können, ohne von Marken, Unternehmen und Affiliate-Links abhängig zu sein.
Mein Blog hier soll frei sein. Ich möchte und werde niemals wieder Kooperationen annehmen, die ich nicht vertreten kann. Ich möchte für mich und für euch schreiben, und sonst für niemanden. Nicht von Marke über mich an euch. Sondern von mir an euch. Das ist mein Wunsch, das ist mein Ziel, für diese Seite hier.

Ich möchte euch nicht dazu verdonnern, in Zukunft für meine Beiträge zu zahlen, um sie lesen zu können – ich möchte euch aber hiermit die Möglichkeit offen lassen, mir etwas dazulassen. Es soll eure Entscheidung sein, und kein Zwang, kein Muss.Ich will kein Blog sein, der „ganz nett zu lesen“ ist. Ich möchte, dass ihr meine Beiträge lest und euch denkt:

Danke, Angela. Das war toll. Damit hast du mir geholfen, damit hast du mich zum nachdenken gebracht.
So etwas möchte ich wieder lesen, ich will, dass du die Möglichkeit hast, mehr Zeit in diese Seite zu investieren, und deshalb lass‘ ich dir ein paar Euro da.
Aus diesem Grund werdet ihr in Zukunft einen neuen Button unter meinen Beiträgen finden. Wenn einer meiner Posts etwas ähnliches in dir auslöst – lass mir etwas da, wenn du mal was übrig hast. Damit ich mehr schreiben kann, damit ich freier schreiben kann.
Ich weiß, dieser Post hier ist mutig. All das hier ist mutig. Ich war niemals wirklich mutig in meinem Leben, habe mich immer lieber in Sicherheit gewogen als irgend etwas neues zu probieren.
Glücklich ist man nur, wenn man frei ist. Und das Geheimnis der Freiheit ist immer Mut. Mut für dich selbst einzustehen und auf das zu hören, was das Herz zu sagen hat.

 

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Danke für eure Treue, eure Kommentare und die Inspirationen!

 

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  1. Antworten

    Michaela

    3. Januar 2017

    Hallo Angela!

    Schön, wieder von dir zu hören. Auch, wenn du selbst vielleicht anderer Meinung bist, aber ich bewundere dich schon seit Jahren für deine Offenheit uns gegenüber. Selbst, wenn einige deiner Einträge aufgrund von Sponsoren entstanden sind, hatte ich bei dir nie das Gefühl, dass du irgendeinen Quatsch erzählst. Ich hab’s bestimmt schon ganz oft unter deine Posts geschrieben, aber hey – sowas kann man nie genug sagen: Deine Entwicklung und der Weg, den du gehst, sind genau das Richtige! Besonders in der heutigen Zeit, in der das Internet überfüllt mit Bloggern über Glanz & Glamour ist. Ich sage nicht einmal, dass das, was diese Blogger damit vertreten, unbedingt etwas Schlechtes ist – es entspricht nun einmal dem Interesse dieser und vieler anderer Menschen. Jeder sollte das tun, was er als richtig erachtet, und wenn du sagst, dass dir das, was die vorigen Jahre auf deinem Blog passiert ist, nicht mehr gefällt und mit deinem Lebensstil nicht übereinstimmt, dann ist es verdammt gut, das auch umzusetzen! Ehrlichkeit ist so unglaublich wichtig und ich freue mich, dass du das neue Jahr direkt mit einem so ehrlichen und offenen Post beginnst.

    Liebe Grüße von mir. :)

    • Antworten

      Angela

      3. Januar 2017

      Liebe Michaela,

      genau so ist es. Natürlich habe ich nie reine Werbung gemacht und immer ein Stück von mir mit einfließen lassen – aber es gab auch Posts, mit denen ich sehr zu kämpfen hatte. Das möchte ich heute nicht mehr – aber wie du auch finde ich es vollkommen in Ordnung, wenn sich andere mit Dingen identifizieren können, die für mich nichts mehr sind. Danke für den lieben Kommentar! :)

  2. Antworten

    Kati

    3. Januar 2017

    liebe Angela,
    dieser Post war wirklich toll! Die Richtung, in die du gehen willst, gefällt mir unheimlich gut, inzwischen lese ich schon seit längerem kaum noch die typischen Modeblogs, überfliege die Outfits kurz … aber Texte von Herzen lese ich unheimlich gerne :) Ich bin total gespannt, wie es hier weiter geht, obwohl ich deine Texte zuvor auch unheimlich gut finde, für mich muss sich also gar nicht viel ändern ;) <3
    Ich hoffe du hast weiterhin wieder viel Spaß am bloggen, ich freue mich auf deine Texte!

    Liebe Grüße und ein schönes neues Jahr!

  3. Antworten

    Melanie

    3. Januar 2017

    Wow. Dieser Text hat mich ehrlich mitgenommen, in seinen Bann gezogen. Ich liebe es wie du schreibst und deine Art der Bilder. Immer wieder freue ich mich auf Instagram etwas von dir zu sehen und hier, auf deinem Blog etwas von dir zu lesen.
    Ich finde es toll was du machst. Mehr als toll. Ich bewunder dich fast ein bisschen. Und wenn ich mal ein paar Euros übrig habe, dann gebe ich sie dir gerne. Damit du uns hier zum nachdenken bringen kannst, dass du uns hier zeigst, wie man machmal ein besserer Mensch sein kann.

  4. Antworten

    Marlene

    3. Januar 2017

    Liebe Angela, schön, wieder von dir zu lesen. Dein Blog ist der einzige, mit dem ich mich wirklich identifizieren kann. Toll, deine Entwicklung mitzuverfolgen und ein Teil davon zu sein. Ich umarme dich!
    Marlene

  5. Antworten

    Kerstin

    3. Januar 2017

    Hallo Angela ich finde es auch mutig und toll von Dir nur auf dein Herz zu hören. Ich habe mir das gleiche vorgenommen- jedoch ist es nicht so leicht zu finden , dass was das Herz und mein Innerstes Ich will!?
    Ich lese deine Texte sehr gern und bin gespant wie es weitergeht. Jedoch bin ich auch etwas neugierig – womit verdienst du denn jetzt aktuell deine Brötchen?

    • Antworten

      Angela

      3. Januar 2017

      Liebe Kerstin,

      oh ja, herauszufinden was das Herz wirklich will ist nich immer einfach. Manchmal ist man von etwas total überzeugt, weil es so viel Spaß macht, und am Ende fühlt es sich plötzlich nicht mehr richtig an. Ich versuche immer zu unterscheiden, ob mir etwas „nur“ Spaß macht, oder ob ich wahre Freude empfinde. Das macht manchmal den kleinen Unterschied.

      Meine Brötchen verdiene ich momentan wieder mit Fotojobs und einem Nebenjob im Marketing – alles nichts großes, aber es geht schon :)

      Angela

  6. Antworten

    Mareen

    3. Januar 2017

    Liebe Angela, es ist schön wieder von dir zu lesen & ich finde es toll, wie du dich entwickelt hast. Meine Einstellung entwickelt sich in eine Richtung wie deine, nur bin ich noch in der Entwicklung, kopftechnisch. :) Mach weiter so und bleib dir treu!

  7. Antworten

    Anna Ibelshäuser

    3. Januar 2017

    Liebste Angela,

    wieder einmal bedauere ich mein geringes Studentenbudget. Dein Blog ist seit Tag 1 mein absolut unangefochtener Lieblingsblog – einfach dadurch, dass er so echt ist. Du bist echt und ehrlich und du schreibst so wunderbar ehrlich, dass man sich den Emotionen gar nicht entziehen kann. Du berührst mich so viel mehr und intensiver als es ein Großteil der Menschen in meinem Leben tut.
    Manchmal kommt es mir verrückt vor – „ein fremder Mensch“, der Texte schreibt, die mir unter die Haut gehen und bei denen ich mehr als einmal in Tränen ausgebrochen bin oder gedacht habe „Ich weiß ganz ganz ganz genau was da gerade in dir vorgeht!“.
    Ich weiß nicht ob ich zu den wenigen gehöre, die es gar nicht schlimm fanden, dass in letzter Zeit so wenige Outfitposts kamen. Ich finde deinen Kleidungsstil zwar nach wie vor toll, aber diese ganze Modebloggerwelt hat mir zu viel geglitzert. Sie war unecht, irgendwo ganz weit weg in einer Blase, abgekapselt von der echten Welt und damit von unsäglichem Leiden, von Hunger, Krieg, Umweltzerstörung, der alltäglichen Tierquälerei und allem anderen, mit dem ich mich täglich konfrontiert sehe – einfach weil ich es nicht ertragen kann wegzusehen.
    Ich weiß, dass diese Blase ein geheimer Zufluchtsort ist. Zumindest stelle ich mir das immer so vor. In dieser Blase passiert nichts, da ist die Welt noch heil.

    Du bist aus der Blase ausgebrochen um dich der „echten Welt“, den Problemen, zu stellen. Ich habe mitbekommen wie du vegan wurdest und ich glaube, ich habe mich noch nie so sehr darüber gefreut, auch wenn erfreulicherweise schon einige in meinem Bekannten- und Freundeskreis vegan wurden. Es passt einfach zu dir. Weil es dir nicht egal ist.
    Du bist anders. Du bist ehrlicher, echter, greifbarer. Deine Texte sind ehrlicher und echter. Und dafür bin ich dir unendlich dankbar. Denn dein Blog ist nicht nur für dich eine jahrelange Konstante, sondern auch für so viele andere Leser hier – mich eingeschlossen.

    Zuletzt möchte ich dir einfach mal sagen, wie verdammt mutig das war, aus dieser Blase auszubrechen. Und du sagst du bist nicht mutig? Eine heile Glitzerwelt zurückzulassen um in der echten Welt Gutes zu bewirken ist so ziemlich das Mutigste was ich mir vorstellen kann – zumal diese echte Welt in keinster Weise glitzert.
    Mal wieder hast du mich wirklich inspiriert. Mehr raus zu gehen, mehr über wichtige Dinge zu schreiben, generell wieder mehr zu bloggen. Aber egal wo mich mein Weg hinführt – du wirst nach wie vor meine Inspirationsquelle Nummer Eins sein. Ich danke dir aus tiefstem Herzen dafür.

    So, falls du es bis zum Ende dieses Kommentars geschafft hast – nochmal danke! Ich hoffe, du hattest einen tollen Silvesterabend und deine Wünsche für 2017 gehen in Erfüllung. Jedes Mal wenn ich in München bin um meinen Vater, meine Familie oder Freunde zu besuchen denke ich: vielleicht rennt die Angela hier irgendwo rum und falls ja, muss ich die unbedingt auf einen Kaffee einladen!
    Wer weiß – vielleicht renn ich dir ja wirklich mal über den Weg. Würde mich auf jeden Fall irrsinnig freuen :)

    • Antworten

      Angela

      3. Januar 2017

      Liebe Anna,

      ich kann gar nicht glauben, was du da schreibst. Und ich kann gar nicht glauben, dass du erst so jung sein sollst. Zwanzig? Unglaublich. Wenn ich mir überlege, wo ich war mit 20, WER is war mit zwanzig, dann gibst du mir wieder Hoffnung. Hoffnung, dass es Mädchen gibt wie dich, die in so einem alter schon so weit denken. Du bist der perfekte Beweis dafür, dass diese Welt ja nur immer besser werden kann, wenn sogar deine Generation schon Natur, Tiere, Achtsamkeit und Meditation „für sich entdeckt“ hat. DU machst MIR mut! Hör niemals auf zu schreiben und zu fotografieren, denn auch, wen man es selbst oft nicht wahrnehmen kann: Du beeinflusst so viel! Du lebst etwas wunderbares vor. Und ich bin mir sicher, dass ich deine harte Arbeit irgendwann auszahlen wird. Es geht nämlich gar nicht anders, es passiert ja aus dem Herzen. Danke für diesen wunderwunderbaren Kommentar (und mach dir bitte keine Gedanken wegen deinem Studentenbudget – ich kenne das nur zu gut! :)

      <3 <3 <3

      Angela

      P.S.: Ich habe übrigens die Vermutung, dass du für deine Arbeit viel zu wenig Geld verlangst – trau dich mehr zu verlangen, du kannst was!

  8. Antworten

    Caro

    3. Januar 2017

    Hallo liebe Angela,

    schön, dass du wieder da bist. Hast du Amanda Palmers „The Art of Asking“ gelesen? Es würde dir sicher gefallen. Und hast du dich mal auch Patreon.com umgeschaut?

    Liebst,
    Caro

  9. Antworten

    Vie

    3. Januar 2017

    Ein wirklich sehr mutiger Post, der mir sehr gut gefällt! :-)
    Ich kann dein Problem super gut nachempfinden. Ich wünschte ich könnte vom bloggen leben, aber das ist leider nicht der Fall :-(
    Ich wünsche dir ganz viel Glück und Erfolg auf deinem weiteren Weg <3

    xx Vie
    von http://www.viejola.de

  10. Antworten

    Mina

    3. Januar 2017

    Wahnsinn. Ich bin sprachlos. Das ist alles.

    Mina von Minamia.de
    More than just another Fashionblog

  11. Antworten

    Charlotte

    3. Januar 2017

    Danke, liebe Angela. Für all das, was du uns, deinen Lesern, gibst.

    Du weckst auch in mir die Hoffnung, dass es da draußen noch viele andere Menschen gibt, die so denken, die die Welt lieben, dem unbewussten Konsum den Rücken zugekehrt haben und einfach leben, erleben, lieben und SEIN wollen. Als ich gesehen habe, dass du Choprah liest, war mir alles klar :)
    Ich habe, wie du anscheinend auch, seit einiger Zeit eine große eigene Entwicklung durchgemacht. Früher wollte ich mehr, weiter, höher. Jetzt möchte ich einfach nur noch mein Leben leben, wie ich es für richtig halte und etwas zurückgeben. Für andere Menschen da sein. Und es ist mir egal, was die Gesellschaft von mir hinsichtlich Karriere etc. erwartet. Ich bin in einen Flieger gestiegen und mache jetzt erstmal eine Weltreise – keine Ahnung was danach kommt :D

    Du bist ein Kämpfer des Lichts würde ich jetzt mal ganz dramatisch sagen. Bitte mach weiter so und verbreite all dies so. Ich werde weiterhin alles mit riesigem Interesse mitverfolgen und freue mich auf deine kommenden Posts.

    Ein lieber Gruß aus Indien,

    Charlotte

  12. Antworten

    Hanna

    3. Januar 2017

    Hey Angela
    Freut mich wirklich sehr das du wieder Bloggst !
    Eigentlich bin ich eher die stille Mitleserin aber diesesmal lass ich mich doch zu einem Kommentar hinreissen.
    Ich lese deinen Blog nun schon seit ein paar Jahren und ich finde deine Offenheit und Ehrlichkeit wirklich beeindruckend.
    Ich glaube du inspirierst viele Menschen inklusive mir :)

    Viele Grüße
    Hanna

    Ps: Als was arbeitest du denn nun? Das hab ich irgendwie nicht mitbekommen

  13. Antworten

    Anni

    3. Januar 2017

    Liebe Angela,

    wie alle meine Vorrednerinnen kann ich auch nur sagen: Ich liebe deinen Blog. Es waren nie deine Outfit-Posts, die uns hergezogen haben (auch wenn sie cool waren), sondern deine Art zu schreiben und uns zu berühren. Und natürlich deine wunderschönen Bilder. Ich kann mir vorstellen, dass es schwer ist, nach Spenden zu fragen, aber ich finde es toll, dir einfach so etwas geben zu können. Wenn du mich wieder zum Nachdenken oder per Snapchat zum Lachen gebracht hast. Ich habe wie die meisten hier nicht viel, schlage ich auch als Kreative durch, aber wenn ich kann, lasse ich gerne etwas da.
    Ich wäge auch bei jeder Kooperationsanfrage ab und merke mit jedem Tag, wie wenig ich das mit mir vereinbaren kann. Mal sehen ob ich irgendwann auch so mutig bin ;)

    Liebste Grüße aus Hamburg und ganz viel Erfolg auf deinem Weg
    Anni

  14. Antworten

    Bianca

    3. Januar 2017

    Ein wirklich schöner Text, der zum Nachdenken anregt. Dabei fällt mir auf, ich frage selbst viel zu selten, warum ich etwas möchte. Ich bewundere deinen Mut, die Möglichkeit leichter Geld zu verdienen für deine Ideale aufzugeben. Und bin gespannt, auf kommende Texte.
    Vermutlich hat es dir schon jemand gesagt und vielleicht liegt es an meinem Browser, aber einige der Links zu älteren Texten funktionieren leider nicht.

    Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem Weg.

  15. Antworten

    Jasmin

    3. Januar 2017

    Ich bewundere dich nicht nur seit Jahren wegen deinen Schreibstil (ich hab ehrlich gesagt auch fast nur die Sonntagspost und Sherry Posts und Videos mit Alix geschaut und kaum Outfits angeschaut) sondern jetzt auch noch wegen deinen Mut! Ich finde es super was du machst und habe mir auch schon überlegt, wie ich frei „Geld verdienen“ kann und bin dabei auf die ganzen YouTuber gekommen, die mit Hilfe von Spenden über Patreon unterstützt werden (zum Beispiel KombiLife, Sailing La Vagabond, SV Delos, & BackpackingSimon, letzteres einer der wenigen Deutschen die ich kenne, und du bist btw die erste Bloggerin!!!!). Ich muss allerdings erstmal sowas erreichen und aufbauen wie du, deswegen bist du ein großes Vorbild für mich und eine sehr große Inspiration <3 ich finde deine ganze Person, deinen Lebensweg, alles was du bisher hier mit uns geteilt hast so faszinierend und ich glaube, nein weiss sogar, dass du ein wunderschöner Mensch bist und deinen Weg finden wirst und auch gehen wirst! Ich wünsche dir von ganzem Herzen alles gute für das Jahr 2017 und alle Jahre danach und auch alles gute für Sherry, mein Kater wird dieses Jahr 7 und ich hoffe er wird mindestens so alt wie Sherry! :) <3

    Liebste Grüße
    Jasmin

  16. Antworten

    Anni

    3. Januar 2017

    Angela, du weißt gar nicht wie sehr dein Text mich ins Herz trifft.Ich mache gerade so eine Phase durch.Wer bin ich?Was will ich?Ich bin mit meinem derzeitigen Leben einfach hilflos überfordert und fühle mich nicht wohl damit.Danke, dass es jemanden wie dich gibt, der andere Menschen inspiriert.Denn das tust du!Mach weiter so.
    Ich hoffe, ich finde irgendwann, was ich suche.
    Liebste Grüße Anni

  17. Antworten

    Caro

    3. Januar 2017

    Liebe Angela,

    ich mag deinen Blog so unheimlich gerne. Ich würde sogar behaupten, dass er einer meiner Lieblinge ist. Eben gerade wegen dem Herzenszeug :) Und ich bin froh, dass du nicht aufhörst, sondern weitermachst.. ich freue mich auf all die Posts, die noch kommen werden!

    Liebe Grüße
    Caro

  18. Antworten

    Alexa

    3. Januar 2017

    Welch schöner und ehrlicher Post von dir. Mir ging das Herz beim Lesen auf! Ich freue mich riesig auf folgende Beiträge von dir!

    Alles Gute!
    Alexa

  19. Antworten

    Angie

    4. Januar 2017

    Liebe Angela,

    zunächst möchte ich mich für deine inspirierenden Texte und Gedanken bedanken. Ich kann mich da meinen Vor-Kommentatorinnen nur anschließen <3

    Ich finde den Schritt den du hier gehst sehr mutig. Ich habe mir darüber jetzt jedoch in den letzten Stunden einige Gedanken gemacht und muss sagen, dass ich diesen Schritt nicht nur mutig, sondern auch irgendwo gerechtfertigt finde:

    Durch das Internet ist es für uns mittlerweile selbstverständlich geworden, dass wir uns kostenlos unterhalten lassen (können). Sei es durch Blogs oder Youtube – sogar Nachrichten können wir jederzeit abrufen. Viele scheinen zu vergessen, dass uns dieser “Content“ nur zur Verfügung steht, weil es dahinter Menschen gibt, die diesen für uns „erarbeiten“. Und diese Menschen möchten sich nun mal auch zum Frühstück eine Scheibe Brot schmieren und müssen hierfür bezahlt werden. Dies gelingt jedoch nicht, wenn man ein paar Likes verschenkt.
    Die Frage ist – wie werden die Menschen dann bezahlt? Eben durch das Anpreisen von Produkten, von denen sie vielleicht selbst nicht halten, sie aber verkaufen müssen um sich ihr Brot zu kaufen (das hattest du in deinem Text ja auch ähnlich geschrieben) oder indem sie (bei Youtube) vor ihre Videos Werbung schalten oder offene und versteckte Werbung in den Videos selbst unterbringen.

    Selbst wenn alle hier immer groß aufschreien, dass es falsch wäre dies zu machen – was bleibt den Leuten denn sonst großartig übrig? Selbst wenn Werbung ordentlich als diese markiert wird – es bleibt doch Werbung. Und ich muss doch als denkender Mensch selbst entscheiden können, ob ich mich davon nun beeinflussen lasse oder nicht.

    Ich bin jedoch ein wenig abgeschweift.

    Worauf ich eigentlich hinaus möchte:
    ich denke du wirst in dieser Sache eine ziemliche Vorreiterrolle einnehmen und das wird noch Wellen schlagen.
    Wenn ich Texte lese, die mich berühren, mir Denkanstöße liefern oder mich dazu bringen Dinge zu sehen, an die ich vorher noch nie einen Gedanken verloren habe, wenn ich darauf vertrauen kann, dass mir jemand ehrlich Produkte empfiehlt, ja und mich auch einfach unterhält – dann finde ich es durchaus gerechtfertigt hierfür Geld zu zahlen – denn das würde ich auch tun, wenn ich mir ein Buch kaufe, ins Kino gehe, oder sinnlosen Klatsch und Tratsch in der Intouch lese.

    Ich glaube es wird in den nächsten Jahren einen Umschwung geben und andere werden deinem Beispiel folgen. Zumindest nehme ich wahr, dass Menschen sich mehr Gedanken machen und immer mehr bereit sind auch hinter die Kulissen zu blicken, die Arbeit zu sehen und in diese zu investieren.

    Oh mann, ich hoffe es war einigermaßen verständlich, was ich mir dem ganzen Geschwafel sagen wollte.

    Ich wünsche dir viel Glück und würde mich freuen dich auf deinem Weg weiter begleiten zu können.

    Mach weiter so <3
    Liebe Grüße aus Hamburg
    Angie

    P.S. der Januar ist – zumindest für mich – aber kein schöner Monat zum spenden. Der Februar wird da schon besser aussehen ;)

  20. Antworten

    Chi

    5. Januar 2017

    GENAUSO HABE ICH MICH ALS BLOGGER GEFÜHLT. genauso und nichts anderes. damals, als ich jünger war, war alles so glitzernd und die modebranche so etwas wie ein paradies. und heute verzichte ich auf die oberflächlichen outfitposts, die ich nur fürs geld gemacht (ja, geschrieben wäre übertrieben) habe und schreibe nur noch. wann ich will, was ich will.
    und tatsächlich: ich fühle mich ärmer, aber so viel freier.
    viel glück, liebe angela <3

  21. Antworten

    Jenni

    6. Januar 2017

    Hallo Angela!

    Deine Wandlung hab ich verfolgt und finde es super, dass du diesen Schritt gewagt hast & den Mut aufbringen konntest. Ich werde deinen Blog jetzt wahrscheinlich noch lieber lesen und werde dich gerne mit spenden unterstützen! Vor allem in Sachen Tierschutz, Vegetarismus bzw. Veganismus hast du mir wirklich einen großen Anstoß gegeben mein eigenes Verhalten zu überdenken. Ich liebe Tiere seit ich denken kann, habe jedoch trotzdem immer Fleisch gegessen, so war ich aufgewachsen… Irgendwann kam der Punkt an dem ich nur noch „qualitatives“ Fleisch essen wollte, vom regionalen Metzger. Als ich dann aber Reportagen gesehen habe, wie es in den ach so nachhaltigen, sauberen, tierfreundlichen Bauernhöfen zu geht wurde mir einfach nur schlecht. In einem deiner Posts sagtest du „Ich möchte nicht, dass mir jemand leid antut, also tue ich das auch nicht.“ Du hast Recht. Seit ein paar Monaten verzichte ich nun komplett auf Fleisch und so gut es geht auch auf tierische Produkte. Ich wollte dir hiermit danken, dass du mir diesen Anstoß gegeben hast & mich zu einem besseren Menschen gemacht hast! Danke!
    Zudem möchte ich gerne an Tierschutzorganisationen spenden, mir fällt es aber sehr schwer seriöse, transparente Organisationen zu finden. Hast du Tipps? Das Tierheim vor Ort unterstütze ich bereits.

    Bitte bleib so inspirierend! Ich bin dir sehr dankbar!

    Jenni

  22. Antworten

    Casey

    7. Januar 2017

    Als ich vor Jahren (ich kann nicht glauben, dass es tatsächlich Jahre sind) auf deinen Blog gestoßen bin, habe ich mich sofort in deine Worte verliebt. Die Bilder fand ich wunderschön, die Outfits auch, ist ganz klar. Aber verliebt und wiedergekommen bin ich wegen deiner Worte. Und am häufigsten habe ich wohl sonntags geklickt, weil es da immer einen dieser persönlichen Posts zu lesen gab.
    Und neu verliebt habe ich mich, als du von Hawaii zurückgekommen bist. Ganz ehrlich, es war schön für mich, das alles mitzubekommen, wie du dich, ja man könnte es so sagen, weiterentwickelt hast. Gewachsen bist. Du hast mich immer inspiriert, aber danach hast du es mit jedem Text hier getan, und auch auf deinem Instagram-Account. Und zwar ganz ohne dieses „Will-ich-auch“-Gefühl, bei dem sofort der Gedanke aufkommt – das kriege ich sowieso nicht hin. Sondern viel mehr mit dieses „Die-Welt-ist-doch-einfach-ein-Ort-zum-Lieben“-Gefühl.

    Dieser Beitrag ist wirklich mutig. Aber ich fand alle deine Beiträge mutig, vor allem denen, in denen du über Herzensangelegenheiten sprichst.

    Mach weiter so und bleib du selbst, werde noch mehr du selbst, mach, was immer dich glücklich macht und ich freue mich darauf, ein bisschen teilhaben zu dürfen.

    Liebe Grüße und ein schönes, sonniges Wochenende,
    Casey

  23. Antworten

    Maribel

    8. Januar 2017

    Ich würde gerade gerne so viel hier unter diesen Beitrag schreiben. Über all die Jahre, die ich deine Worte schon lese, die vielen Male, in denen ich nur nickend, lachend oder weinend vor meinem Laptop saß, wenn ich deine Texte gelesen habe.. aber eigentlich haben die Mädels hier über mir auch schon wieder so viel gesagt, dass mir nichts anderes mehr bleibt, außer ein Herz zu hinterlassen. Weil du genau das machst, du triffst uns ins Herz! Danke! ♥

  24. Antworten

    Leni

    12. Januar 2017

    Liebe Angela, ich lese deinen Blog schon sehr lange und ich liebe die Art, wie du schreibst. Meist bin ich stiller Leser aber manchmal, da juckt es mich richtig in den Fingern und ich lasse dir was da. So auch heute.

    Hut ab, junge Frau! Ich finde deinen Mut und deine Ehrlichkeit so großartig und leider fehlt das in unserer heutigen Gesellschaft viel zu oft. Deine Aktion, deine Leser dazu zu bewegen, dir etwas da zu lassen, wenn sie grad einen „Groschen“ übrig haben, finde ich toll. Das Bloggen hat sich verändert, ich merke das an mir und meinem Blog immer wieder und immer stärker. Es ist so unfassbar zeitaufwendig und hast du diese Zeit nicht, postest du weniger. Postest du weniger, bekommst du weniger Aufmerksamkeit. Bekommst du weniger Aufmerksamkeit gehst du irgendwann „verloren“. Und viele definieren sich leider nur noch über den Blog und die damit verbundene Bezahlung von „großen“ Partnern.
    Ich will, dass du lebst. Ich will, dass dieser Blog lebt. So ehrlich, herzlich und warm, wie ich ihn schon so lange kenne.

    Ich bin gerade leider etwas knapp bei Kasse, aber ich schicke dir, sobald als möglich, ein bisschen was rüber :-) jetzt bekommst du erstmal einen virtuellen Drücker und ganz viel Liebe!

    Leni ♥

  25. Antworten

    Sabine

    2. Februar 2017

    Hey Angela,
    sag mal, trackst du denn auch, unter welchen Beiträgen der Spenden-Button gedrückt wird?
    Ich fände das super, so als eine Art erweitertes Feedback für dich, damit du weißt, was uns besonders geholfen oder bewegt hat.
    Ansonsten: Chapeau, dass du als eine der ersten diesen Schritt machst!
    xx

  26. Antworten

    Full Of Diaries

    13. Februar 2017

    Wieder einmal sehr schön und treffend formuliert. Vor allem die Zitate sprechen mich voll und ganz an.

    Neri, Full Of Diaries

  27. Antworten

    Fiona

    15. Februar 2017

    Liebe Angela,
    ich bin schon seit Jahren eine stille Leserinvon dir. Mittlerweile bin ich 20 (wahrscheinlich denkst Du dir jetzt ooh wie jung) aber ich befinde mich auch gerade in dieser Phase, in der ich einige Dinge schlecht finde und so nicht mehr weiter machen möchte aber noch nicht genau weiß, welche die richtigen und schönen sind. Ich bewundere Dich, dass Du deinen Weg gegangen bist und nun glücklich bist. Glücklich zu sein währt wohl das ganze Leben an. Ich kann jetzt all diese tollklingenden lebensweisheiten hier hinschreiben, weil sie nun endlich eine Bedeutung tragen. Und jeden Tag aufs neue probiere ich, etwas neueszu machen, etwas gutes, etwas schönes zu genießen. Natürlich gibt es Tage, an denen es einfach nicht klappt und man sich schlecht fühlt, aber das gehört dazu, umso mehr schätzen wir die guten. Ich wünsche Dir alles erdenkliche Glück und Liebe für Deinen weiteren Weg. Bitte bleib so stark und inspirierend. Es ist so toll, anzusehen wie Du unddein Blog sich entwickelt haben. Ein bisschen hat das auch meine Augen geöffnet, dafür bin ich dir sehr dankbar!
    Liebste Grüße

    Fiona

  28. Antworten

    Christina

    19. Februar 2017

    Toller, mutiger Beitrag! Es tut gut, wenn etwas richtig „echt“ ist und man das auch so mitfühlen kann, wie bei diesem Eintrag von dir. Wundert mich nicht, dass du auf solche persönlichen Beiträge immer die meisten Kommentare bekommen hast. Ich finde so etwas zig mal wertvoller, als den 253. Beitrag über irgendein Produkt, das ich mir kaufen oder das ich gut finden soll… ohne irgendetwas in dieser Hinsicht grundsätzlich schlechtreden zu wollen.

    Viele liebe Grüße und weiter so!
    Christina

  1. Antworten

    2016 | ANGELADOE.COM - Vegan Blog München // Fashionblog

    8. Januar 2017

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    Wellenreiten | ANGELADOE.COM - Vegan Blog München // Fashionblog

    22. Januar 2017

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    29. Januar 2017

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    12. Februar 2017

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    17. Februar 2017

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    30. April 2017

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    Die Kunst des Helfens - ANGELADOE.COM - Vegan Blog, Fashion & Lifestyle Blog aus München

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    Podcast #7: Über die Polarität des Lebens - und die Liebe. - angeladoe.com // Vegan & Fair Fashion Blog aus München

    9. November 2018

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    Podcast #6: Vielleicht war das der schlimmste Tag meines Lebens - angeladoe.com // Vegan & Fair Fashion Blog aus München

    9. November 2018

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