Prioritising good sleep is self love

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Die letzten Wochen hat sich viel in meinem Leben geändert. Mein neuer Job bei DearGoods bereitet mir unfassbar viel Freude, stellt mich aber gleichzeitig vor einige neue Herausforderungen. Ich arbeite nicht mehr von Zuhause aus, und das bedeutet, ich muss besser planen. Ich bereite jeden Abend mein Essen für den nächsten Tag vor und habe auf einmal viel weniger Zeit für den Blog und alles Private in meinem Leben – sogar Sherry ist etwas beleidigt, dass ich nicht mehr so viel Daheim bin. Die größte Veränderung aber beobachte ich an meinem Schlafverhalten. Während ich früher oft bis spät Nachts noch am Laptop saß und gearbeitet habe, falle ich heute um 22 Uhr ins Bett und wache (ganz ohne Wecker) bereits um 6:30 Uhr wieder auf. Anfangs hatte ich das Gefühl, ich würde dadurch irgendetwas verpassen – mittlerweile aber liebe ich es. Ich stehe mit der Sonne auf und gehe mit ihr ins Bett – und irgendwie fühlt sich das ganz natürlich an.

 

Prioritising good sleep is self love.

Mein Schlaf ist mir über die letzten Jahre heilig geworden. Ich habe ihn lange Zeit vernachlässigt, am Wochenende auf ein minimum reduziert, bis ich irgendwann eine echte Schlafstörung entwickelt habe. „Schlafangst“ habe ich das immer genannt. Die Angst, nicht einschlafen zu können. Ganz oft bekam ich abends Panik, weil ich wusste, ich MUSS einfach schlafen, damit ich am nächsten Tag fit bin – und diese Angst hat mich dann natürlich die ganze Nacht wachgehalten. In dieser Zeit entwickelte ich auch zum ersten mal in meinem Leben echte Rückenschmerzen. Dass ich mich morgens nach dem Aufwachen erstmal verdrehen musste, bis es knackst, und ich einigermaßen aufstehen kann, wurde zur Normalität. Jeder emotionale Stress wirkte sich sofort auf meine Müdigkeit aus. Wenn mich etwas total überforderte, fielen mir die Augen zu, egal, zu welcher Tageszeit. Und mein Rücken erzählte mir nach dem Aufwachen, wie schlecht es mir wirklich ging. Wollte ich aber unbedingt einschlafen, weil ich Schlaf bitter nötig hatte, konnte ich es nicht.

Heute kann ich endlich behaupten, dass ich all das in den Griff bekommen habe. Ich habe gelernt, besser auf mich und meinen Körper zu hören – und ich habe (endlich) genug Selbstliebe entwickelt, um meinem Körper Gutes tun zu wollen. Ich will, dass es mir gut geht, dass ich gesund bin und bei Kräften. 

 

Leesa Matratze im Test

 

Vor einigen Wochen erhielt ich dann eine Kooperationsanfrage von Leesa. Seit gut sechs Jahren schlafe ich nun auf einer Matratze, die ich damals selbst gebraucht gekauft habe. Zwar geht es meinem Rücken und meinem Schlaf bereits viel besser, aber über eine neue Matratze dachte ich trotzdem schon ewig nach – das, auf was ich da schlief, konnte auf Dauer nicht mehr gut für mich sein.
Trotzdem aber wollte ich auch hier den Nachhaltigkeitsgedanken nicht außen vor lassen – schon gar nicht, wenn ich euch von einer Marke erzähle. Ich habe mich aus mehreren Gründen für eine Zusammenarbeit mit Leesa entschieden:

  • Meine Recherche ergab: Bei allen Matratzen-Tests der aktuellen Online-Matratzen-Anbietern schneidet Leesa am Besten ab.
  • Leesa bietet eine 100-Tägige Testphase an. Gefällt die Matratze nicht, kann sie kostenfrei zurückgesendet werden und der Kaufpreis wird erstattet.
  • Die zurückgeschickten Matratzen werden nicht entsorgt, sondern gespendet.
  • Die Matratzen werden in Deutschland hergestellt.
  • Für jede 10. Matratze wird eine Matratze an eine wohltätige Organisation gespendet. Mittlerweile sind das über 10.000 Stück.
  • Leesa arbeitet mit der Arbor Tree Foundation zusammen und pflanzt für jede verkaufte Matratze einen Baum.

Ein weiterer Pluspunkt: Nachdem ich meine Bestellung online abgeschickt hatte, bekam ich die Nachricht, dass meine Matratze nun produziert wird. Das bedeutet zwar, dass die Matratze nicht gleich übermorgen da ist – aber auch, dass niemals eine Überproduktion stattfindet. Ergo: Es wird viel weniger weggeschmissen. Yay!

Als sie schließlich ankam und ich mich ans Auspacken machte war ich schwer gespannt. Die Packung selbst schien zwar recht groß – allerdings doch winzig, wenn man sich überlegt, dass da eine 140cm Matratze drin sein soll.

leesa Matratze im Test

Mal zum Vergleich: Ich in Box. :D

Was mir beim Öffnen des Pakets gleich auffiel: Die große Menge an Plastik. Damit die Matratze so kompakt versendet werden kann, nicht beschädigt wird und hygienisch bliebt sind große Mengen an Plastik nötig. Ihr wisst, ich bin kein besonders großer Fan von Müll & Co, weshalb es für mich nicht in Frage kam, die Verpackung sofort in den Müll zu schmeissen. Ich faltete sie also erstmal und legte sie beiseite – dazu gleich später mehr.

 

leesa Matratze im Test

 

 

Ich komm‘ gleich mal zur Sache: Nach einer Stunde hatte sich die Matratze komplett entfaltet und war ich erstmal baff. Die war auf jeden Fall um einiges höher als meine alte Matratze (und jetzt war es wirklich unvorstellbar, dass diese Matratze einmal in die Box gepasst hatte). Eine Leesa Matratze besteht aus drei verschiedenen Schaumstoffschichten: Eine atmungsaktive Oberschicht, die kühlend wirkt, eine Mittlere, die sich dem Körper optimal anpasst, und die Unterste, die stützt und verstärkt.
Ich bin mal ganz ehrlich: Ich habe von Matratzen herzlich wenig Ahnung und alles, auf was ich am Ende vertrauen kann, ist mein persönliches Empfinden. Also rauf auf die Matratze.

Mein erster Eindruck: Ziemlich ungewohnt! Ich sank gleich viel mehr ein als ich es gewohnt bin und war skeptisch. Meine alte Matratze war sehr hart, deshalb spürte ich den Unterschied besonders krass. Dabei liegt eine Leesa Matratze auf der Härteskala bei einer 6,5 von 10 – also alles nur in meinem Kopf? Nach der ersten Nacht verflog dieser Gedanke gleich wieder. Ich schlief wie ein Baby.

Heute, ein paar Wochen später, kann ich mir nicht mehr vorstellen, wie ich es so lange auf meiner alten Matratze ausgehalten habe. Ich habe das Gefühl, egal, wie ich mich lege, die Matratze berührt meinen Körper an genau den richtigen Punkten. Die Leesa Matratze war vielleicht das letzte, was ich noch gebraucht habe für meinen perfekten Schlaf. Sherry-approved ist sie außerdem. Ich bin wirklich rundum zufrieden damit und kann sie euch wärmstens ans Herz legen!
Mit dem Code ANGELADOE25 könnt ihr außerdem 25€ sparen – falls es momentan bereits einen Rabatt gibt auf der Leesa Seite, kommt dieser noch obendrauf.

 


Und was ist mit dem vielen Plastik?

Meine Lösung war ganz simpel: Ich schmeisse die Verpackung nicht weg, sondern versuche sie so oft und so viel wie möglich zu verwenden. Eines der beiden großen Plastikstücke bewahre ich mir als Malerplane auf, denn streichen müssen wir alle einmal. Das Andere habe ich mir in quadratische, ca. 30x30cm große Stücke geschnitten, gut sauber gemacht und im Küchenschrank verstaut. Diese Stücke benutze ich nun als Tüten, indem ich sie wie ein Säckchen mit einem Gummiband oben verschließe. Der Vorteil an den Säckchen ist vor allem, dass es keine schwer erreichbaren Ecken gibt, heißt: sie lassen sich viel leichter säubern und dadurch wiederverwenden als Tüten.
Ich glaube, wir sollten allgemein mehr von dem Plastik, was wir bereits besitzen, wiederverwenden, und nicht gleich alles in die Tonne kloppen. So spart man sich Geld und schützt gleichzeitig die Umwelt. :)

 

Habt einen schöne Woche! Ich fahre nun erstmal bis Samstag nach Berlin zur Fashionweek, schaue mir wieder die Marken auf der Ethical Fashionweek an, besuche Simi und treffe hoffentlich ein paar altbekannte Bloggergesichter wieder :)

*In Zusammenarbeit mit Leesa – vielen Dank ;)