Meditation Lernen – 15 Minuten, die dein Leben verändern (Part 1)

Ich habe lange überlegt, wie ich einen solchen Post beginnen soll. Oder wie ich eine so große Sache wie Meditation „erklären“ kann, auch denjenigen, die noch niemals etwas damit zutun hatten – eben Leute wie mich, als ich anfing. Letztendlich habe ich mich (mal wieder) dazu entschlossen, diesen Post auf so viele Parts aufzuteilen, bis ich damit zufrieden bin. Es gibt so viel zu erzählen. Und wie immer bin ich der Meinung, es wäre am Besten, euch meine Geschichte zu erzählen.

Der Titel ist ziemlich irreführend. Und eigentlich auch ziemlich daneben. Aber wenn ich jetzt zurückdenke kann ich mich gut daran erinnern, dass ich damals, als ich beschlossen hatte ab jetzt zu meditieren, genau nach so etwas gegoogelt habe – und ich hätte mich wahnsinnig gefreut, wenn ich einen Post wie diesen hier gefunden hätte.

Das Trügerische an diesem Titel ist nämlich, dass man Meditation nicht „lernen“ kann. Weil man es nicht „können“ kann. Es gibt kein allgemein definiertes Ziel  – oder wenn es eines gibt, kann niemand DEIN Ziel definieren. Also kann ich hier auch nicht von einem Ziel sprechen, denn ich weiß nicht, was in Dir vorgeht. Wenn ich mich mit anderen Menschen, die ebenfalls meditieren, austausche, so erzählt jeder stets etwas komplett anderes. Jeder hat andere Methoden, jeder erlebt etwas anderes, jeder fühlt etwas total anderes. Letztendlich ist das, was du dabei fühlst und erlebst, immer genau das Richtige. Es gibt kein „heute hat es nicht geklappt“. Vielleicht hat es sich an einem Tag mal besser angefühlt als an einem Anderen, vielleicht hast du einmal etwas erlebt, was du danach nicht mehr erlebt hast – trotzdem heißt es nicht, dass du etwas falsch machst. Jeder kann meditierenEs ist immer richtig, Hauptsache ist, du tust es.

Meditation hat mein Leben verändert. Eine krasse Aussage, ich weiß, aber so wie ich jetzt hier sitze und darüber schreibe kann, ich es nicht anders ausdrückenIch würde sogar behaupten, dass diese Welt eine bessere wäre, würde jeder Mensch nur zehn Minuten am Tag meditieren.

Zu viel Kopf, zu wenig Herz

Ich befand mich gerade in meiner Bachelorphase, sollte eine 9-Wöchige Hawaii Reise planen und zusätzlich noch genug arbeiten, um mir diese Reise finanzieren zu können. Ich fühlte mich eingeengt und alles war zu viel. Ich tat den ganzen Tag nichts anderes, als zu Denken – zu zerdenken – und bei all dem Denken vergaß ich irgendwie mich selbst. Ich hatte keine 10 Minuten am Tag Zeit um nichts zu tun. Ich tat niemals nichts. Nicht, wenn ich in der S-Bahn saß, nichtmal auf dem Weg dort hin, nicht mal Abends im Bett. Die Dusche am Morgen war wohl die einzige Zeit am Tag, in der ich mich nicht von irgendwas berieseln ließ – sei es Handy, Musik oder Laptop (wer von euch hat noch die besten Einfälle unter der Dusche?). Nichtstun machte mich eigentlich nur nervös. Ich hatte ja keine Zeit dafür.

An dieser Stelle würde ich dich bitte, mal kurz in dich zu gehen und dich zu fragen, wann du am Tag tatsächlich mal nur eine einzige Sache tust. Fährst du manchmal einfach nur Bus? Ohne auf’s Handy starren? Wenn du dir Daheim etwas zu Essen machst – isst du manchmal einfach nur, oder schaust du fern, liest Zeitung? Wann hast du das letzte mal ein Buch gelesen? Oder bist spazieren gegangen ohne Telefon? Ist es vielleicht nur vor dem Einschlafen wirklich still um dich herum? Fällt es dir schwer, im Bett zur Ruhe zu kommen? Hast du manchmal das Gefühl, du hättest so viel zutun, dass dich sogar die winzigsten Kleiningkeiten stressen? Hast du oft das Gefühl, die Zeit rennt dir davon?

Ich dachte immer, ich müsse auf dem Weg dort hin meine Mails beantworten, müsste hier im Bus allen Leuten auf ihre Nachrichten antworten und den ganzen Instagram-Kram erledigen – oder nebenher beim Essen meine Serien weitergucken (die aber manchmal wegklicken, weil eine Mail reinkommt). Ich dachte, ich müsste jede Sekunde meines Tages mit etwas „Sinnvollen“ füllen. Und trotzdem hatte ich am Ende des Tages immer das Gefühl, es war zu wenig. Trotzdem vergaß ich immer essentiell wichtigen Dinge, oder ich schmiss mal wieder etwas runter, oder ich ließ vor lauter Gedankenwirrwarr mein Handy im Restaurantklo liegen. Mein Kopf war überall, nur nicht in meinem Kopf. Ich hatte keinen Ankerpunkt in meinem Leben, der mich zur Ruhe kommen ließ. Ich hatte seit Ewigkeiten kein Buch mehr gelesen (denn wenn man ein Buch ließt muss man sich ja einzig und allein auf dieses konzentrieren). Ich hatte keine sportlichen Hobbys, die mir den Kopf freimachten. Im Prinzip hatte ich verlernt zu sein. Stillsitzen und Nichtstun kam mir nicht in den Sinn – zu wenig Zeit, zu viel zu tun, ich hatte es mir doch nicht verdient, einfach nichts zu tun.

Ich war auch keine gute Freundin zu dieser Zeit. Ich war extrem gereizt und verstand nicht, warum man auf mich und meinen Stress keine Rücksicht nahm. Wieso ist man mir böse, dass ich keine Zeit habe? Ich habe nunmal keine Zeit! Was kann ich denn dafür? Du steckst nicht in meiner Haut!

 

Meditation Lernen für Anfänger

Miteinandersein ohne Miteinander

Als ich in eben dieser Phase meine neuen Freund kennenlernte erinnerte ich mich wieder an das wundervolle Gefühl des Miteinanderseins. Für ihn nahm ich mir Zeit – denn ich bin verliebt, und verliebt sein heißt, dass sich das Herz über den Kopf stellt, ob du willst, oder nicht. Mein Herz zwang mich regelrecht dazu. Ich spreche von der Verliebtheitsphase, in der man nichts anderes benötigt, als die Augen des Partners. Wie oft lagen wir stundenlang da und sahen uns einfach nur an, ohne ein Wort zu sagen. Ich fand mich irgendwie in der Gemeinsamkeit wieder und merkte, wie wundervoll es sich anfühlte, sich genau in diesem süßen Nichtstun zu verlieren. Ich merkte, wie ich dadurch wieder auftankte und viel gelassener, viel geordneter durch den Tag kam. Natürlich leisteten auch Verliebtsein und Endorphine ganze Arbeit, aber das absolute Wohlsein durch Nichtstun ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich fragte mich damals schon, ob es denn richtig war, sich gleich wieder in die nächste Beziehung zu stürzen und verspürte das dringende Bedürfnis, dieses Sein auch ohne ein Miteinander fühlen zu können. Ich wollte auftanken können, ohne von jemandem abhängig zu sein. Ich wollte aus der Misere, in der ich mich befand, selbst rauskommen, ich wollte nur mich selbst brauchen. Ich wollte in mich selbst und in dieses Leben ebenso verliebt sein, wie ihn ihn.

Gerade zu dieser Zeit, Ende letzten Jahres, änderte sich so einiges in mir – ich weiß nicht woher es kam, es kam einfach. Es war dieses „Ich kann das einfach nicht mehr“ Gefühl, von dem ich euch hier bereits erzählt habe. Etwas, was ich erst als Blockade empfand und sich schließlich als Bewusstsein herausstellte. Ich schrieb meine Gedanken wie immer auf, jede verwirrende Veränderung tippte ich ab, manche veröffentliche ich. Und jedes mal, wenn ich mich im Netz nach den Themen, die mich so beschäftigten, umsah, fand ich irgendwelche buddhistischen Zitate, dir mir so vieles erklärten. Immer und immer wieder fühlte ich mich dadurch verstanden, und obwohl ich mich trotzdem nicht tiefer mit dem Buddhismus beschäftigte, dachte ich immer öfter an Meditation. Da muss doch was dran sein.
Wie immer erhielt ich auch hier Zuspruch von meinem Freund und meiner Freundin Christina, die Meditation beide schon für sich entdeckt hattenaber der letzte Impuls, es einfach mal zu versuchen, kam aus mir selbst. Und das war extrem wichtig. Zu meditieren, weil dir ein anderer dazu rät, obwohl du selbst noch nie den eigenen Impuls verspürt hast, zur Ruhe zu kommen, bringt nichts. Für mich klang Meditation ganz einfach logisch. Ich hatte mich selbst beobachtet und herausgefunden, dass all das Nebenher-tun, das nie-bei-einer-Sache-Sein mein Unwohlsein verursachte. Was kann also falsch daran sein, das komplette Gegenteil zu versuchen?
Ich wollte sein. Und sonst nichts. Ich hatte verstanden, dass all der Gedankenwirrwarr in meinem Kopf aufhören musste – wenn auch nur für ein paar Minuten. Ansonsten würde ich eingehen.

Aber wie fange ich nur an?

Wie sollte es gehen? Wie funktioniert Meditation, was ist das eigentlich, was muss ich „tun“? Muss ich mich jetzt erst Stundenlang irgendwo einlesen, um es zu verstehen?
Und jetzt ratet mal, was ich getan habe. Was eine Frau Mitte Zwanzig mit großer Internet-Affinität tut, um etwas neues zu lernen, um Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Richtig – Ich lud mir eine App runter.
Ja, richtig, eine App. (An dieser Stelle möchte ich kurz betonen, dass hier keine Kooperation mit einer App stattfindet und ich mit Sicherheit auch kein Geld von irgendwem für diesen Post bekommen habe.) Für mich war ganz klar: Ich muss das jetzt schnell lernen, habe ja keine Zeit, viel Aufwand soll es eigentlich auch nicht sein und es gibt doch Apps für alles – also öffnete ich eines Nachmittags, als ich mal wieder mit den Händen vor dem Gesicht an meinem Schreibtisch saß und über all die Dinge, die ich noch zu tun hatte, verzweifelte, den App Store. Große Hoffnungen hatte ich nicht, aber wie ich da so saß und in Selbstmitleid versank dachte ich nur: Schlimmer kann es nicht werden.

7Mind

Ich entschied mich für die App mit dem schönsten Design. Im Nachhinein muss ich darüber ein bisschen lachen, aber es war schon richtig so. Außerdem war sie kostenlos, ich hatte also nichts zu verlieren. Ich steckte mir die Kopfhörer in die Ohren, löschte das Licht und atmete ein paar mal tief durch, bevor ich „Grundlagen: 1. Meditation – Was ist Meditation?“ öffnete. Mal sehen, was nun passiert. Ich setzte große Hoffnungen in das kleine, neue Icon auf meinem Handydisplay und eigentlich war ich mir sicher, dass diese Erwartungen nur enttäuscht werden könnten. Aber ich wollte es zumindest endlich mal versucht haben.
Es erklang eine männliche Stimme, die mich gleich beim ersten Wort aufmerksam lauschen ließ. Ich glaube allein die unfassbar angenehme Stimme des Erzählers machte für mich extrem viel aus. Sie war so ruhig, freundlich und verständnisvoll, dass ich nicht anders konnte, als zuzuhören. Ich schloss die Augen und hörte nur zu, und sonst nichts.

An dieser Stelle fände ich es extrem schön, wenn du das gleiche probieren würdest. Mich interessiert sehr, wie andere eine solche erste, angeleitete Meditation empfinden. Ich glaube auch allein durch die Tatsache, dass ich dich dazu auffordere, es mir mitzuteilen, wirst du dich noch mehr mit den Gefühlen in dir selbst beschäftigen. Für ich ist das aufschreiben im Nachhinein fast genau so wichtig wie das einfache erleben.

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Mein Mitschrieb nach der ersten Meditation

Ich habe vorhin mein Zimmer aufgeräumt. Ich meine, ich räume oft mein Zimmer auf, aber irgendwie hat es mir diesmal extrem gefallen. Ich bin aus der Meditation aufgewacht, habe mich umgesehen und beschlossen, aufzuräumen. Erst das, dann das, dann das wegräumen, dann hier noch und da. Das klingt alles wie das Normalste der Welt… aber es war so still! Keine Serie lief und keine Musik. Ich habe vielleicht ein bisschen vor mich hingesummt. Ich glaube, ich habe noch nie so bewusst mein Zimmer aufgeräumt. Wie bescheuert das klingt! Ich hob ein Kleidungsstück hoch, fedelte es über einen Kleiderbügel und hing es auf. Und mit meinen Gedanken war ich genau bei jeder Handbewegung, und sonst nirgends. Nicht bei der Bachelorarbeit und auch nicht bei der Hawaiiplanung. In diesem Moment fragte ich mich, ob ich damit nun Zeit „vergeude“. Zeit vergeude, in dem ich mir keine Gedanken über diese Wichtigen Dinge mache, obwohl ich ja Zeit gehabt hätte. Als ich fertig war mit aufräumen setzte ich mich wieder an meinen Laptop, öffnete nur mein Textdokument und schrieb weiter an meiner Arbeit. Kein Browser war geöffnet, keine Musik lief nebenher, keine Nachrichten poppten auf, mein Handy auf lautlos. Ein paar Stunden später hatte ich mehr geschrieben als die letzten drei Tage zusammen.

Ich glaube, die Tatsache, dass ich es mit dieser 10-Minütigen Meditation geschafft hatte mich endlich einmal nur auf mich selbst zu konzentrieren half mir, meinen Gedankenwirrwar aufzuräumen. Es fühlte sich an, als hätte ich nicht nur mein Zimmer, sondern jeden einzelnen Gedanken in meinem Kopf geordnet. Was ein großer Haufen Wäsche war, hing nun nebeneinander im Kleiderschrank. Was ein unübersichtlicher Haufen an Gedankenfetzen war, waren nun einzelne Gedanken, die sich brav hintereinander anstellten. Erst das, danach das. Und genau so schaffte ich es an diesem Tag geordnet weiterzuarbeiten. Ich tat das erste mal einfach Eines nach dem Anderen, ohne abzuschweifen. Durch diese innere Ruhe erledigte ich so viel mehr als die Tage davor.

Ich war angefixt. Das Gefühl unmittelbar nach dieser kurzen Meditation war so schön und beruhigend, dass ich es unbedingt wieder wollte. Natürlich blieb es nicht bei den aufgeräumten Gedanken, natürlich stresste ich mich schon bald wieder fürchterlich in alles rein – aber ich hatte einen Schritt getan, den ich wieder tun wollte. Und vielleicht würde ich es irgendwann mal schaffen, dieses Gefühl zu verinnerlichen und länger bei mir zu behalten.

Alles, was du fühlst, ist richtig

Die 7Mind App war für mich die perfekte Einführung. Mittlerweile, 9 Monate später, nutze ich sie zwar kaum noch, dafür aber kann ich mittlerweile 30 Minuten lang ruhig sitzen und abschalten. Falls du die Meditation ebenfalls probiert hast und so gar nichts damit anfangen kannst würde ich mich trotzdem freuen, wenn du in Zukunft hier weiterliest – denn Interesse ist offenbar da. Und wie ich am Anfang des Textes bereits sagte: Meditation ist eine so individuelle Praxis, jeder empfindet es andersVielleicht fandest du die Übung komplett scheisse und bist jetzt einfach nur frustriert – und auch das ist für dich absolut richtig. Es zeigt dir nur dein Inneres, wie aufgewühlt du wirklich bist. Wenn alles scheisse war, dann hast du dich zumindest gerade 10 Minuten lang mit eben diesem Scheiss konfrontiert, ganz bewusst, ohne es zu verdrängen und wegzuschieben. Denn auch das ist ungeheur wichtig.

Sag dir selbst immer wieder: Alles, was ich fühle, ist Richtig. Auch alles Negative – man muss im Leben so viel negatives fühlen um daran wachsen zu können. Je mehr du dich mit dir selbst und deinen Gefühlen beschäftigst, umso klarer erkennst du, woher sie kommen – und um so schöner wird diese Erkenntnis sein. Denn erst dann weißt du, was du tun kannst, um endlich etwas zu ändern. Wenn du immer nur versuchst dich von Schmerz und schlechten Gefühlen abzulenken, kommen sie später wieder hervor – vielleicht sogar doppelt und dreifach. Setz dich hin und fühle. Weine über verlorene Lieben, den Stress im Alltag, deine Geldsorgen. Versuch einzig und allein diese Gefühle wahrzunehmen, ohne sie zu verurteilen und ohne vehement daran zu denken, was man denn nun dagegen tun kann. Du tust bereits etwas dagegen, in dem du sie nicht abwehrst sondern zulässt.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mich auch auf diesem Weg hier weiterhin begleitet – denn er ist sehr lang und vor allem: Wahnsinnig schön.

 


 

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Meditation Lernen für Anfänge Meditation Lernen für Anfänge
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  1. Antworten

    Bonny

    10. Juli 2016

    Den selbstauferlegten Druck, immer produktiv sein zu müssen kenne ich sehr gut, wie wahrscheinlich fast alle. Stress zu haben, ist ja fast schon prestigeträchtig. Wer Stress hat, ist produktiv, ist effektiv. Aber was macht das mit uns? Meistens komme ich sehr gut klar mit diesem Druck und dem Stress, brauche ihn sogar. Vielleicht ist das auch ein bisschen Sucht.

    Immer wieder habe ich aber das Bedürfnis, auch mal abzuschalten – und eben das kann ich gar nicht mehr, wie ich immer wieder merke. Ich les hier ja sowieso immer mit, aber die Medititaions-Reihe werd ich ganz besonders verfolgen. App hab ich mir runtergeladen und probier ich heut gleich mal aus.

    Liebe Grüße
    Bonny

  2. Antworten

    Nichelle

    10. Juli 2016

    Liebe Angela,
    ich verfolge deinen Blog nun schon eine Weile und bin ganz verzückt über den Wandel der sich hier bzw. in dir vollzieht! :)
    Ich freue mich schon zu lesen wie es weitergeht.
    Ganz liebe Grüße aus Down Under von einem Seelchen, welches dein Gedankenwirrwar nur zu gut nachempfinden kann und umso glücklicher über diesen Post ist.

  3. Antworten

    Nele

    10. Juli 2016

    Hei Angela,

    jetzt wo ich gerade deinen Post zu Ende gelesen habe, denke ich, dass es Schicksal war, als ich ihn zuvor in meinem Feed entdeckt habe. Ich bin mit meinem Leben irgendwie an einem Punkt, an dem ich nicht wirklich unzufrieden aber auch nicht wirklich glücklich bin.
    Die Situation, die du mit deinem neuen Freund beschreibst, kann ich zum Beispiel sehr gut nachempfinden. Wenn mein Liebster da ist, dann fühle ich mich einfach gut, glücklich und geliebt, aber wenn nicht, dann … Ich weiß auch nicht. Ich denke, ich genieße mein Leben einfach nicht. Ich bin viel zu abgelenkt und mit meinen Gedanken immer woanders, in der Zukunft, in den Sozialen Medien oder weiß der Geier wo…

    Meditation spukte mir schon eine Weile im Kopf rum. Ich habe es auch schon ausprobiert, mich einfach hingesetzt und nichts getan. Meinen Gedanken einfach mal freien Lauf gelassen, und habe versucht, sie dabei nicht großartig weiter zu denken. Das Gefühl hat mir wirklich „gefallen“ und ich habe mich danach echt klarer gefühlt, aber irgendwie habe ich nicht weiter gemacht.
    Heute habe ich mich einfach im Wald auf den Boden gesetzt, die Schuhe ausgezogen und zugehört. Den Vögeln und dem Wind. Und das war einfach so ein wahnsinniges Gefühl. In mir wurde es plötzlich so ruhig und friedlich und ich habe mich so wohl in der Natur gefühlt. Es war ein unheimlich schöner Moment.

    Ich freu mich wahnsinnig, das gerade DU diesen Post geschrieben hast und ich kann es kaum erwarten, die nächsten Parts lesen zu dürfen. Du kannst das so toll beschreiben, und wenn du etwas erzählst, dann interessiert es mich. Ich überfliege deine Texte nicht einfach nur, wie ich es viel zu oft bei anderen mache, sondern ich lese jedes einzelne Wort.

    Danke! Du bist so eine tolle Person, auch wenn ich dich gar nicht kenne. :)

    Liebst, Nele

  4. Antworten

    Miri

    10. Juli 2016

    Liebe Angela,
    ich stimme Nichelle da vollkommen zu! Ich verfolge deinen Blog nun auch schon ein paar Jahre, aber seit du die Themen Veganismus und jetzt auch Meditation aufgreifst, verfolge ich ihn noch viel aufmerksamer. Ich finde es wunderbar zu sehen, wie du offensichtlich immer mehr zu DIR findest und ich finde dein Blog ist (neben deinen sehr schönen Sonntagsposts/Geschichten) einfach noch viel persönlicher geworden.
    Es ist wahnsinnig schön, dir bei diesen Prozess „zuzusehen“, gerade weil ich derzeit auch in so einer ‚Umbruchsphase‘ stecke.
    Bitte, bitte weiter so! :)

    Liebst, Miri

  5. Antworten

    Jane Jones

    10. Juli 2016

    ich lerne es. mein kopf ist nie still, nie. ich bin ein sehr introvertierer mensch, durch den tod meiner mutter auch ein sehr stiller mensch. als mein vater auch noch starb, bin ich wohl in die kinderrolle zurückgefallen. aber mein kopf – er steht nie still. immer muss er alles zerdenken. auch in der therapie, bei bestimmten übungen – man soll die gedanken ziehen lassen, sein lassen … stille im kopf ist für mich das „ziel“.
    der tod begleitet mein leben, so hatte ich dieses jahr meine zweite fehlgeburt. mir wurde von vielen seiten eine bestimmte frau empfohlen, die hypnose macht – und dort merke ich das selbe. der kopf ist einfach nie still.

    so danke ich dir, lade nun auch die app runter und schaue, was sie mit mir macht.

    es gibt ein lied, was ich in der hypnose therapie gehört habe, was mir hilft.
    https://www.youtube.com/watch?v=ACYpPiiETLw&index=1&list=PLgJ5eJuxBvVKsnnQtAPYxPnffhtJkexb9
    vielleicht hilft es noch jmd.

    seid dankbar, für alles was ihr habt. schätzt es wert.

    entschuldige die emotionale nachricht

  6. Antworten

    Maike

    10. Juli 2016

    Hey Angela,

    wow was für ein Wahnsinns-Post und irgendwie kommt er auch bei mir genau zur richtigen Zeit. Ich wollte so etwas wie Meditation auch schon länger unbedingt ausprobieren und wusste bisher nicht wirklich wie ich damit anfangen sollte.

    Vielen Dank für diesen unglaublich inspirienden Text und den Tipp für die App. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Teile.

    Liebste Grüße,
    Maike

  7. Antworten

    Hannah

    10. Juli 2016

    Es ist krass. Du beschreibst einfach haargenau meine Gedanken. Alles. Komplett. Irgendwie spooky.
    Lief alles genau gleich ab, außer dass ich vor dem meditieren mit 7mind einen 8-wöchigen Kurs gemacht habe, der in meiner Hochschule angeboten wurde.
    In einer Gruppe zu meditieren und danach darüber zu sprechen ist für mich persönlich noch viel besser. Und so bleibt man auch dran.

    Jedenfalls danke ich dir sehr für diesen Post und freue mich auf einige weitere.
    Mich würde interessieren, wann du wo mefitierst und wie es bei dir mit der Motivation aussieht. Die hat bei mir leider nachgelassen und dementsprechend hat sich dadurch auch direkt wieder mein Alltag und Stressempfinden verschlechtert.
    Bei mir war es nämlich so, dass ich anfangs unglaublich viele „Fortschritte“ gemacht habe. Vieles viel achtsamer wahrgenommen habe, sich allgemein entspanntheit und Gelassenheit breit gemacht hat und es nachher nachließ.
    Ich bin aber gespannt, wie sich das bei mir und natürlich dir weiterentwickelt.

    Der letze Teil des Posts hat mir sehr gefallen.

    Danke!

  8. Antworten

    Hannah

    10. Juli 2016

    Oh, und zieh dir mal die Zeitschrift „flow“ und das flow-achtsamkeitsbuch rein! :)

  9. Antworten

    Kira

    10. Juli 2016

    Alle anderen Blogs ließ ich irgendwann links liegen, weil sie immer oberflächlicher und immer mehr konsumfokussiert wurden. Außer deinen.
    Danke für so schöne Texte und eine tolle Entwicklung, die du mit uns teilst. Ich habe so oft das Gefühl, mich in deinen Gedanken wieder zu finden!

  10. Antworten

    Sissy

    10. Juli 2016

    Hallo liebe Angela,
    danke für diesen wunderbaren Post. Du hast wirklich tolle Worte gefunden und einen richtig guten Einstieg in das Thema geschafft. Als du die 7Mind App erwähnt hast, musste ich lächeln, denn genau mit dieser App habe ich vor einigen Wochen den Einstieg in die Meditation geschafft und ich liebe sie! Ich habe die Einführungsmeditationen fast in einem Rutsch hintereinander gehört (nur fast, da ich dabei eingeschlafen bin) und liebe sie. Nach dem Meditieren fühle ich Ruhe in mir und so ein wunderbar warmes Gefühl, unbeschreiblich. In den letzten Wochen habe ich das leider sehr vernachlässigt, du hast mir nun genau den richtigen Impuls gegeben und ich werde die App gleich wieder öffnen. Headspace, auf Englisch allerdings, ist auch eine ganz tolle Meditationsapp.

    Ich beschäftige mich aktuell auch mit den Themen die du beschreibst und versuche auch bewusstsamer und achtsamer zu leben und sage mir manchmal als Mantra vor mich her ‚wenn ich laufe, dann laufe ich. Wenn ich sitze, dann sitze ich. Wenn ich esse, dann esse ich‘ usw. Wir haben es einfach verlernt voll und ganz bei einer Sache zu sein. In einem Gespräch hören wir nicht zu, sondern überlegen schon, was wir antworten können und beim Essen überlegen wir bereits, was wir morgen kochen können. Das macht uns auf Dauer leider krank, ohne das wir es überhaupt bemerken.

    Danke für diesen tollen Post <3

  11. Antworten

    liola

    10. Juli 2016

    Interessant :)
    Ich werde mir das mal ansehen
    Mir gefällt der Wandel deines blogs gut
    Ich beschäftige mich seit einiger Zeit auch mehr mit mir und dem was wirklich in mir ist
    Ich habe mit sport angefangen und versuche minimalistischer zu leben
    Du hast mir gerade eine ganz neue Richtung aufgezeigt :)

  12. Antworten

    Jasmin

    11. Juli 2016

    Wow irgendwie bin ich stolz auf dich wie dich der Kontent hier entwickelt hat und was du gerade für einen Wandel durchmachst, das freut mich so weil ich es unheimlich spannend finde und auch grad so in einer Phase bin bzw kann man es nicht Phase nennen aber mir fällt grad kein besseres Wort dafür ein. Heute hatte ich es noch mit einem Kumpel über das Thema Stress und das ich so gut wie nie gestresst bin und ob das unnormal ist oder ich einfach zu chillig bin und das verunsichert mich manchmal obwohl es doch gut ist, nicht gestresst zu sein?! Ist wohl eher ein Einzel oder seltener Fall aber über sowas mache ich mir Gedanken :D naja wollte hier jedenfalls ein großes Lob aussprechen und bin gespannt auf die weiteren Teile!

  13. Antworten

    Michaela

    11. Juli 2016

    Liebe Angela,
    Erst mal wundervoll geschrieben und ich finde es so toll, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst! Ich habe ebenfalls seit Mai und meinem Ashtanga Yoga Kurs gelernt wie man meditieren kann. Seither kann ich so vieles ruhiger angehen und lasse mich nicht mehr von diesem ‚Strom‘ von Stress in der westlichen Welt mitreisen. Ausserdem lerne ich wirklich in meinen Körper hineinzuhören und einfach nur zu sein. Ohne Ansp¨üche oder das Gefühl etwas ‚Sinnvolles‘ machen zu müssen.
    Ich kann nur sagen, dass mir dies so viel über mich selber lehrt und einfach das gesamte Bewusstsein verändert hat.
    Ich kann dir auch Bücher wie ‚the power of now‘ von Eckhart Tolle, oder sei dein eigener Guru nur empfehlen.
    Es wäre auch super spannend von dir zu hören, was du so für Bücher diesbezüglich liest :)

    Ganz liebe Grüsse aus der Schweiz

    Michaela

    • Antworten

      Angela

      11. Juli 2016

      Liebe Michaela,

      wie schön, dass du mir den Tolle empfielst. Ich liebe ihn. Auf Hawaii habe ich „eine neue Erde gelesen“ – und es hat mir im Leben bereits so viel weiter geholfen. „The power of now“ möchte ich UNBEDINGT noch lesen! :)

  14. Antworten

    Katta

    11. Juli 2016

    Ich glaube tatsächlich, dass Meditation helfen kann. Praktiziere es aber selber nicht. Durch mein Studium bin ich viel mit anderen Kulturen in Kontakt und mir wird immer wieder berichetet, welche Bedeutung doch Meditation für viele Kreise hat.
    Doch was ich immer auch Bedeutsam finde zu erwähnen, ist, dass bei einmal ausprobieren oder hin und wieder es mal versuchen, es nicht funktioniert. Es müssen Techniken entickelt werden und innere Barrieren überwunden werden, sodass es überhaupt erst klappen kann. Es bringt nichts zu sagen „Heute habe ich mal Zeit dazu“. Es ist ein Prozess zu dem man entweder bereit ist oder eben nicht. Meditation funktioniert nicht halb.

    Liebe Grüße,
    HOLYKATTA

  15. Antworten

    Andrea

    11. Juli 2016

    Was für ein wunderbarer Post! Ich habe mir auch schon überlegt ob Meditation etwas für mich sein könnte… Ich bin leider jemand der absolut alles „zu Tode überlegt“ wenn du versthst was ich meine..über vieles mache ich mir zu viele Gedanken anstatt einfach mal zu tun,zu sein und zu machen… Und wenn ich es probiere kann ich ja nichts verlieren und nur gewinnen :)

  16. Antworten

    ombre frisuren

    13. Juli 2016

    Wo es Zerstreuung gibt, ist keine Meditation, wo Neigung und Ekel sich finden, gibt es Verwirklichung nicht. Gibt es ein Auf und Ab, ist kein Wissen zu finden, wo Geburt und Tod ist, findet Erleuchtung man nicht.

  17. Antworten

    liola

    13. Juli 2016

    Hey angela! :)
    Etwas off topic, Aber ich wollte fragen ob du vllt etwas erklären kannst welche Klamotten du bei wander ausflügen oder in deinem Urlaub so mit nimmst. Ich gehe demnächst eine Woche in die alpen wandern, und besitze nur ein paar wanderschuhe und sonst nur normale Klamotten. Hast du da spezielle Sachen oder trägst du einfach normale jeans etc?
    Liebe Grüße :)

  18. Antworten

    CHRISTINA KEY

    13. Juli 2016

    Super interessanter Beitrag! Vielen Dank für’s Teilen! :)
    Ich mag vor allem deinen Schreibstil, so leicht irgendwie.

    Die Fotos sind auch sehr hübsch geworden! ♥

    XX,

    http://www.ChristinaKey.com

  19. Antworten

    betsytodd

    14. Juli 2016

    Nice post, y me encanta la lectura

  20. Antworten

    betsytodd

    14. Juli 2016

    Wishes from http://www.missygowns.com/formal-dresses.html

  21. Antworten

    franziska

    15. Juli 2016

    Toller Post! Schleiche in letzter Zeit auch um das Thema Meditation herum aber tue mich unglaublich schwer damit abzuschalten, habe nun seit zwei tagen dank dir ;) die App und bin ganz begeistert! Wie viel nur diese wenigen 10 minuten am Tag ausrichten können!

  22. Antworten

    Natascha

    21. Juli 2016

    Absolut ergreifender, toller Post!
    Wie du habe ich mit der 7mind App eingefangen (weil sie mir erstaunlicherweise vorgeschlagen wurde- vielleicht zum richtigen Zeitpunkt) und wie dir hat es mir sehr geholfen, einfach anzufangen. Die Ruhe in sich selbst zu finden, während alles um einen herum ziemlich laut ist, ist eine wundervolle Erfahrung, die man danach nie mehr missen möchte. Seitdem weiß ich auch, wie wichtig es ist , einfach zu „fühlen“, wahrzunehmen, was in mir selbst vorgeht, ohne es zu werten. Ich kann dir in allem nur zustimmen und Meditation nur weiterempfehlen, es ändert so vieles!
    Danke für diesen ehrlichen Post, er ist in meinen Lesezeichen gespeichert und erinnert mich immer mal wieder an die Essenz der Meditation. Danke!

    P.S. Ich kann dir das Buch „Eat Pray Love“ empfehlen – der Film mag vielleicht eine Schnulze sein, aber das Buch ist überragend, ehrlich und einsichtig und behandelt auch genau die Problematik, wenn es mal „nicht klappt“ beim Meditieren.

  23. Antworten

    Elizzy

    22. Juli 2016

    Hallo Angela ♥
    Ich habe mir wirklich gerade bewusst Zeit für diesen Beitrag genommen und bin richtig angetan. Du sprichst mir so aus der Seele und plötzlich weiss ich wieso ich manchmal so gestresst und nicht ganz „ich“ bin. Ich habe mir das App heruntergeladen und werde es auf jeden Fall dieses Wochenende ausprobieren.
    Bin sehr gespannt auf mehr Beiträge!
    Wünsche dir einen tollen Abend!

  24. Antworten

    esstischlampen

    17. September 2016

    Sehr hilfreich und gut gerklärt. Ich habe jetzt viel mehr gehabt von Meditation.

  25. Antworten

    Enja

    22. Oktober 2016

    Du musst ein riesiges Ego haben. Du plapperst die Leute tot. Meditation kann man in wenigen Worten erklaeren, ja man muss Meditation sogar in wenigen Worten erklaeren. Absichtsloses Sein ohne Gedanken.

    • Antworten

      Angela

      26. Oktober 2016

      Es tut mir leid, dass dir dieser Beitrag nicht gefallen hat. Ich möchte Meditation nicht erklären, ich möchte sie den Menschen näher bringen – und ich denke, das ist mir bei einigen gelungen. Auch ich habe den Weg zu Meditation durch jemanden gefunden, der echt viel geplappert hat… der Mann heißt Eckart Tolle und hat sogar ein ganzes Buch mit seiner Plapperlei gefüllt.
      Ich frage mich, wie jemand, der doch viel von Meditation verstehen will, so einen negativen, wütenden Kommentar verfassen kann. Ich wünsche dir, dass du solche Gedanken irgendwann hinter dir lassen kannst… um absichtslos zu sein.

  26. Antworten

    Nina

    10. November 2016

    sehr schöner post! hat mein Interesse an Meditation auf jeden fall geweckt und ich finde mich wirklich wieder in deinen Beschreibungen.. ich denke dieses problem des Nichtstuns ist in unserer Generation sehr stark. man sollte öfter darüber sprechen, vielen ist es noch gar nicht aufgefallen, dass wir immer irgendetwas tun. normal ist das nicht…

  27. Antworten

    Deutsche Dekor

    16. Februar 2017

    Sehr hilfreich und gut gerklärt. Ich habe jetzt viel mehr gehabt von Meditation.

  28. Antworten

    Markus

    15. Mai 2017

    Hi,
    ich finde das schöne an der Meditation ist, dass sie so vielfälltig ist und eigentlich auch nicht schwer zu erlernen ist. Eigentlich gibt es keine Anfänger und keine Profis. Wenn man jeder Meditation aufs Neue mit Interesse und Neugier begegnet, macht man meiner Meinung nach die schönsten Erfahrungen. Die Erwartungshaltung sollte also nicht zu hoch angesetzt werden.
    PS: Sehr schöner Blog! :)
    Gruß,
    Markus

  1. Antworten

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    1. Dezember 2016

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  2. Antworten

    Meditation lernen? – hatmakerparty

    1. August 2017

    […] ich lese den gerade von vorne nach hinten durch, habe ich auch einen sehr schönen Artikel zu diesem Thema entdeckt der mich inspiriert hat. Es ging um Meditation und darum das man das ja […]

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