Podcast: Über meine Work-Life-Balance und ein ganz neues Energielevel

Seit gut sechs Wochen nun arbeite ich in meinem neuen Job bei DearGoods und könnte mich dort nicht wohler fühlen. Die Tatsache aber, dass ich nun 30h die Woche weniger Zeit habe für meinen Blog und Privates bringt einige neue Herausforderungen mit sich. Die ersten Wochen fühlte ich mich nach der Arbeit oft erschlagen, obwohl sie mir doch so viel Freude bereitet. Heute möchte ich euch erzählen, wie ich versuche, während meiner Arbeitszeit mein Energielevel zu halten und mich selbst nicht zu überfordern.

Außerdem stellte ich mir vor ein paar Tagen die Frage, ob ich nicht doch Vollzeit arbeiten möchte. Ich könnte es, ich hätte Lust dazu. Dafür aber müsste ich meinen Blog noch mehr zurückstellen. Letztendlich habe ich für mich herausgefunden, dass eben diese Balance zwischen Blog und Arbeit der Grund dafür ist, warum ich so viel Freude an beidem haben kann. Denn obwohl ich nun Teilzeit arbeite, also viel weniger Zeit habe für meinen Blog, bin ich viel motivierter als zuvor. Woran das liegt erfahrt ihr im heutigen Podcast. ;)

(oder hier auf iTunes & auf Spotify)

Habt einen wunderschönen Sonntag!

 

<3

 

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  1. Antworten

    Nathalie

    16. Juli 2017

    Hallo Angela,

    du triffst es mit dem, was du gleich zu Anfang sagt, komplett auf den Punkt: Es gibt zwar unzählige Podcasts da draussen, aber trotzdem keinen, bei dem ich mich so sehr darüber freue, wenn ich eine neue Folge entdecke, wie bei deinem! Ich lese schon seit Jahren dein Blog – obwohl ich sonst kaum auf Blogs unterwegs bin – und hab hier schon immer gemerkt, dass du mir irgendwie „aus der Seele schreibst“. Bei einem Podcast kommt das natürlich noch viel intensiver und „näher“ rüber. Von daher: Bitte, bitte weitermachen!
    Auch die heutige Folge fand ich wieder superinteressant. Ich stecke momentan in den letzten Zügen meines Bachelorstudiums und bin aktuell auf der Suche nach einem Praktikums. Gleichzeitig stellt sich mir langsam die Frage, was ich eigentlich nach dem Studium mit meinem Leben anfangen möchte. Dabei finde ich es immer wieder überraschend, dass viele meiner Kommilitonen total karriereorientiert sind und unbedingt bei irgendwelchen großen, einflussreichen Unternehmen landen wollen. Ich hingegen möchte meinen Job und das große Geld nicht über alles stellen (bin in meinem BWL-Studiengang wohl allgemein etwas falsch, aber aus Mangel an Alternativen hab ich mich irgendwie durchgehangelt) sondenr eher, so wie du, morgens aufstehen und mich auf die Arbeit freuen – auch, wenn ich in einem komplett gewinnorientierten Riesenkonzern mehr verdienen würde. Mal sehen, was die Zukunft bringt, und ob ich einen solchen Job bzw. erst mal Praktikum finden kann!

    Alles Liebe dir,
    Nathalie

  2. Antworten

    finja

    16. Juli 2017

    Du hast jetzt einen Follower mehr bei Soundcloud, liebe es mir was bei der Arbeit nebenbei anzuhoeren, werde ich naechste Woche gleich mal machen.
    Viele Gruesse,
    Finja ~ http://www.effcaa.com

  3. Antworten

    Christine

    16. Juli 2017

    Hat Spaß gemacht zuzuhören :)

    LG Christine

  4. Antworten

    Nina

    16. Juli 2017

    Hey Angela,

    ich verfolge deinen Blog schon seit paar Jahren – anfangs noch wegen deiner coolen Outfits, mittlerweile wegen deiner positiven Einstellung zum Leben und zu sich Selbst und wegen deiner unheimlich inspirierenden Gedanken und Ansichten. Ich beschäftige mich aufgrund einiger schwerer Tiefphasen in den letzten Jahren schon länger mit dem Thema Selbstentwicklung, wie man sich ein positives Mindset aufbaut etc. und du regst mich mit deinen Gedanken immer wieder aufs Neue zum Nachdenken an. Man lernt ja bekanntlich nie aus :D

    Ich liebe es deinen Podcast zu hören (du hast eine sehr schöne, ruhige Stimme!) und fühle mich danach jedes Mal wieder gut und motiviert :)

    Danke dir dafür!

    Liebe Grüße
    Nina

  5. Antworten

    Katja

    17. Juli 2017

    angela du bist eine tolle & inspirierende person (früher – heute)! ich kann gar nicht anders, als deinen blog treu zu bleiben und dich bei deiner geschichte zu begleiten!
    mach weiter so!

    grüßli aus wuppertal,

    katja

    { erster Kommentar nach 7 Jahren // knapp 1/4 meines lebens // W A H N S I N N }

  6. Antworten

    Franzi

    17. Juli 2017

    Ich habe mcih so auf deinen neuen Podcast gefreut! Ja du bist die Person mit der ich immer super gerne zuhör weil wir in vielen Dingen so gleich ticken :D ( also zumindest in dem was du von dir gibst! )
    Toll dass du da deine klare Linie gefunden hast! Ich glaube dir, dass es am Anfang super schwer war da wieder eine richtige balance zu finden. Und das, was du zu Ende noch angesprochen hast mit dem Freund und dem eigenen Leben habe ich in den letzten Monaten auch sehr intensiv mit mir diskutiert. Schönes gefühl, dass ich nicht die einzige person bin die da auch mal wieder das bedürfnis hat sich um sich selbst zu kümmern und nicht die 100 % erfüllung in einer Beziehung sondern auch in sich selbst zu finden.
    Dein Freund hört sich übrigens nach einem Tollen Typ an! Schön dass es eine glückliche Lovestory gibt nach all den Jahren, die ich schon deinen Blog lese :D

    Liebe Grüße

    Franzi

    https://unpetitsourireslowsdown.wordpress.com/

  7. Antworten

    Tanja

    17. Juli 2017

    Liebe Angela,

    Deine Podcasts höre ich sehr gern :)
    Zum Thema Work-Life-Balance habe ich mir schon viele Gedanken gemacht und so fühlte es sich gut an, dir zuzuhören. Denn es hat mich in meinen eigenen Gedanken bestärkt und mir weitere Blickwinkel aufgezeigt. Danke <3

  8. Antworten

    Miriam

    17. Juli 2017

    Liebe Angela,

    ich freue mich total, dass du dich dazu entschlossen hast, die Podcasts und generell deinen Blog weiter zu machen. Vielen Dank in dem Fall auch an deinen Freund :), der sofort erkannt hat, was für ein Verlust das nicht nur für deine Follower sondern auch für deine persönliche Balance gewesen wäre. Generell finde ich dieses Thema super interessant und wirklich wichtig. Vieler deiner Ansichten würde ich genau so unterschreiben, dass es am Ende der Woche eben nicht nur auf das Geld ankommt, wenn man stattdessen Freude hatte, bei dem was man gearbeitet hat. Das ist so viel mehr wert.

    Auch wenn ich selbst eher noch weit davon entfernt bin, herauszufinden, was mich persönlich wirklich ausfüllt, ich freue mich sehr für dich, dass du deinen Mix (zumindest für den Moment) gefunden hast. Und dass du uns daran teilhaben lässt.

    Viele Grüße
    Miriam

  9. Antworten

    Bernadette

    17. Juli 2017

    Angela ich glaube du hast mich zur Podcast-Hörerin gemacht. Ich könnte deiner Stimme und deinen Gedanken stundenlang folgen. Dieser Podcast hat so viel von dem aufgegriffen, was mich zurzeit beschäftigt. Ich erlebe gerade genau das, was du beschreibst: nach der anfänglichen Euphorie in meinem Praktikum fühle ich mich gerade eher ausgelaugt als motiviert und schüre die Angst, wieder nicht “Das Eine“ gefunden zu haben. Du ermutigst mich, einfach mehr auf meinen Bauch und mein Herz zu hören und zu tun, was die beiden mir sagen. Ich werde weiterhin versuchen, meine Balance zu finden und freue mich sehr für dich, dass du deine bereits gefunden hast.

    Danke!
    Bernadette

  10. Antworten

    Daniela

    17. Juli 2017

    Vielen lieben Dank Angela, für diesen Podcast zu genau diesem Thema! Es ist sehr selten, dass ein Home-Office-Blogger genau den Punkt trifft, die Problematik vor der Normalos im Berufsleben stehen. Nämlich dass man seinen Tag im Büro verbringt und nicht flexibel nebenbei seinen Haushalt schmeißen kann, Freunde treffen, Mittags kochen. Du hast sehr, sehr schön erzählt, wie du diesen Umschwung gemeistert hast :) Wahrscheinlich passt es nicht zu deinen sonstigen Themen, aber mich würden besonders noch mehr deiner Tipps für Auszeiten bei der Arbeit interessieren. Atemübungen und Yogapause hab ich mir schon notiert :)
    LG, Daniela

  11. Antworten

    Sina

    19. Juli 2017

    Liebe Angela,

    Podcasts waren für mich immer so ein „Warum sollte ich dafür meine Zeit opfern“-Ding…anderen Leuten beim Labern zuhören, hallo? ;) Weil ich aber ganz viel auf deinen Blog halte, hab ichs dann doch mal versucht – und liebe deine Podcasts wirklich sehr (und höre inzwischen sogar einige andere, wer hätte es gedacht). Ich hoffe, da kommen noch so einige von dir! :)
    Bezüglich dessen, was dein Freund sagt, „etwas zu sagen, was die Leute nicht hören wollen“: Klar bin ich nicht in allen Dingen deiner Meinung, aber trotzdem kann ich mir doch die für mich wertvollen Dinge rausziehen. Letztendlich bringst du deine Ansichten ja auch völlig undogmatisch rüber. Ich werde wahrscheinlich nie die Person sein, die sich durch eine zweite Arbeit (und sei die noch so erfüllend) ausgeglichener fühlen kann. Einfach weil ich es doch in der Kategorie „Arbeit“ sehen würde. Vielleicht doof von mir, aber isso;) Stattdessen brauche ich ganz viel Sport, rauskommen, Wandern, Qualitytime mit meinem Sohn – alles Dinge, die im Arbeitsalltag auch schnell untergehen können und für die man sich einen kleinen Ruck geben muss, dann aber merkt, wie gut sich das doch anfühlt.

    Wo ich z.B. voll mit dir übereinstimme: Eine 30-h-Woche halte ich auch für ideal. Ich arbeite seit mittlerweile 2 1/2 Jahren 40 h die Woche und möchte nun bald bei meinem Chef ansprechen, dass ich langsam ein paar Stunden abgeben möchte. Meinetwegen dann auch mit weniger Geld, denn damit lässt sich freie Zeit eh nicht aufwiegen.

    Der einzige Punkt, der mich vielleicht ein wenig bedrückt hat bei deinem Podcast, in dem du das erste Mal über deine neue Arbeit gesprochen hast: Ich verstehe voll, dass man an sich und seinen Fähigkeiten zweifelt, wenn man Freelancer ist, voll auf sich gestellt, ohne festen Tagesablauf, vielleicht auch einhergehend mit einer schwierigen finanziellen Lage oder vermeintlich fehlender gesellschaftlicher Anerkennung. Versteh mich nicht falsch, es freut mich sehr für dich, dass du diesen Job hast, der dir so viel Spaß macht und dir auch zeigt, dass du die ganze Zeit den richtigen Weg gegangen bist. Aber ist es nicht trotzdem verrückt, dass wir unser Selbstwertgefühl so sehr aus äußeren Dingen speisen? Dass erst der richtige Job oder der richtige Partner dafür sorgt, dass wir uns nicht mehr als „nutzlos“, „unbegabt“ oder „faul“ ansehen? Selbst wenn es für uns alle einen Job gäbe, der uns die Fähigkeiten ausleben lässt, die wir so oder so lieben – wäre es nicht schöner, wenn wir uns, vor allem auch gesellschaftlich, vollkommen unabhängig von diesem als wertvoll ansehen könnten und auch angesehen werden? Mich hat dieses High des „ich tue etwas Sinnvolles und ich kann meine Talente nutzen“ eine Weile lang getragen, doch inzwischen weiß ich, dass es lange nur die Unsicherheiten überdeckt hat, die immer da waren. Ich versuche mich gerade mit denen intensiver zu beschäftigen und herauszufinden, wie ich mich mehr mögen kann – unabhängig von Talent, gesellschaftlichem Nutzen, Ansehen etc. Mal sehen ;)

    Genug gelabert, bin ja schlimmer als jeder Podcast.
    Liebe Grüße aus Neuhausen!

  12. Antworten

    Janina

    25. Juli 2017

    Hab bis zum Schluss gebannt zugehört – bei dir hab ich auf jeden Fall das Gefühl, dass ich mich mit deinen Ansichten identifizieren kann, wie du es anfangs beschreibst!
    Danke für deine Worte und bis bald :-)
    Ich habe dich übrigens durch die Jungs von rethinknation gefunden und auch wenn ich mich noch nicht viel (kommt noch) auf deinen Seiten umgeschaut habe, bin ich schon total begeistert von dem, was du machst.

    Liebe Grüße,
    Janina

  13. Antworten

    Maikie Makakie

    3. August 2017

    Ein echt toller Artikel!
    Dein Blog inspiriert mich allgemein immer sehr :)

  14. Antworten

    Natasa

    19. August 2017

    Hallo Du Liebe!
    Danke für Deine Worte, Gedanken und Impulse.
    Es tut so gut <3
    Liebste Grüße!
    Natasa

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