Meine Fashionweek-Random-Facts sind letztes Jahr so gut angekommen, dass ich es diesmal wieder so weiterführen möchte. Inklusive ein bisschen Blödsinn, versteht sich!

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Fotos by Masha – bin wohl sehr erstaunt

– Zum Stylight Blogger-Award habe ich es leider nicht geschafft – dafür aber zur Aftershow-Party. Von Events mit internationalen, bekannten Modebloggern bin ich es eigentlich gewohnt, dass diese sich kurz blicken lassen, ein bisschen verstecken und früh wieder abhauen: Ganz anders Kenza. Die kann feiern, meine Herren!

Simi und ich spielen diese Fashionweek Ochsenknecht-Bingo. Die sind einfach immer und überall!

– Wenn der Toko da ist, ist immer alles gut.

– Auf der Topshop-Party haben wir auf dem Weg zur Garderobe festgestellt, dass Simis Gesicht insgesamt vier mal auf die Wände des Clubs tapeziert worden ist. Vor zwei Wochen wurde sie auf der Straße fotografiert und auf die Party eingeladen – und so hing sie da nun. Überall.

– Apropos Topshop: Das schönste Foto von mir findet ihr bei den Jane Waynes (Und wer’s findet, darf’s auch gern behalten. ;)), was in dem Topshop-Drink nun drin war weiß ich leider nicht mehr, aber saulecker war’s!

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– Der Blogger Bazaar war auch mal wieder wunderbar. Die Location (die Aussicht!) war der Hammer, es gab Sekt und Eis, Kleines und großes zu gewinnen und natürlich haufenweise Klamotten. Ich freue mich schon auf den Nächsten in München!

 

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Laufsteg-Highlights von Tag 1:

 

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– Ich finde Rebekka Ruétz immer noch ganz großartig. Dieses mal war es wieder düster, viel schwarz, ein paar weiße Highlights, hier und da etwas Dunkelblau oder Bordeaux – ganz so wie ich’s mag. Am besten aber gefallen mir die dicken Leder(imitat!)-Bondage-Bänder; anders als sonst bestehen diese aus nur drei breiten Striemen, so würde ich es sogar selbst anziehen.

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– Bei Lena Hoschek bin ich mal wieder irgendwie sprachlos. Die Kollektion hat ein weiteres mal diesen retro-touch, diesmal erinnert sie mich an Pin-Up-Girls der 50er: Saumäßig sexy und Kuvenbetonend. Wer mich kennt weiß dass ich normalerweise eher auf androgyne, gerade Schnitte stehe, Lene Hoschek belehrt mich jedes mal wieder eines besseren: Mehr ausschnitt, ausgestellte Röcke, all-over-Blumenprint. So schön!

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– Bei Kilian Kerner gefallen mir gerade die Männer-Looks besonders gut. Eine Leder-Baggy-Pants – wie gut ist das denn? Die Jacke – Animal-Print mit Steppmuster – zieh ich sofort so an! „Animal-Print“ kann man hier übrigens gar nicht sagen, bzw. stell ich mir darunter immer Leo- oder Tigermuster vor – bei Kilian Kerner aber sind das tatsächlich Pferde gedruckt auf Hosen, Crop-Tops und Jacken. Für mich ist diese Kollektion inspiration pur, und auch das Thema kann ich momentan gut mitfühlen: Es geht um persönlichen Verlust und den Moment, an dem man versteht worauf es im Leben wirklich ankommt.

 

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