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Thoughts

  • Neumond

    Sep 24, 2017

    Ich erinnere mich, als ich das erste mal deinen Namen laut aussprach. Ich saß allein in meinem Zimmer, und flüsterte ihn vor mich hin, weil…

  • Prioritising good sleep is self love

    Jul 3, 2017

    Mein Schlaf ist mir über die letzten Jahre heilig geworden. Ich habe ihn lange Zeit vernachlässigt, am Wochenende auf ein minimum reduziert, bis ich irgendwann eine echte Schlafstörung entwickelt habe. „Schlafangst“ habe ich das immer genannt. Die Angst, nicht einschlafen zu können. Ganz oft bekam ich abends Panik, weil ich wusste, ich MUSS einfach schlafen, damit ich am nächsten Tag fit bin – und diese Angst hat mich dann natürlich die ganze Nacht wachgehalten.

  • Helena

    Jun 24, 2017

    Vielleicht wird auch das Zusammenleben mit dir irgendwann nur noch eine Erinnerung sein – aber in den letzten 365 Tagen haben wir uns ein neues, unerschütterliches Fundament gebaut. Ein Fundament, was steht, und das für immer. Hier drauf haben wir uns unsere Freundschaft gebaut, und die steht nun so felsenfest, dass uns keine Entfernung mehr auseinander bringen kann. Darauf hoffe ich, das wünsche ich mir.

  • Podcast: Containern – Wie funktioniert’s?

    Jun 11, 2017

    Lange Zeit bin ich um das Thema herumgeschlichen, heute möchte ich endlich mal darüber sprechen. Containern gehört für mich seit gut sieben Jahren zum Alltag dazu. Anfangs entsand die Idee aus einer Geldnot heraus, heutzutage rette ich Lebensmittel einfach nur, weil ich es möchte und es für richtig empfinde. Ich möchte euch aber nicht nur zeigen, wie es funktioniert, was man alles so findet und was ihr beachten solltet – sondern ich möchte auch darüber sprechen, wer denn dafür verantwortlich ist, dass so viele Lebensmittel in Europa weggeschmissen werden.

  • „All good things are wild and free“

    Mai 28, 2017

    Es gibt so viele verschiedene Arten der Stille. Man kann sie unterscheiden, obwohl man sie eigentlich gar nicht hören kann, vielleicht, weil man sie fühlen kann. Die Ruhe unter Wasser, Die Stadt am Sonntagmorgen, das Schweigen des Waldes – und die endlose Stille der Berge. Die Ruhe eines solche Ortes geht durch Mark und Bein, sie ist so umfassend, dass alles Negative winzig erscheint, all der Stress im Nichts verschluckt wird – und was bleibt ist nur man selbst, nur geborgener, nur leichter.

  • Die Kunst des Helfens

    Mai 21, 2017

    Und dann klingelt es an der Tür. Ich klettere aus meinem Heilewelt-Bett und öffne meinem Nachbarn aus dem 2. Stock die Tür. „Servus Angelina!“, ruft er in den Flur, mit seiner rechten Hand hält er sich am Treppengeländer fest, in der Linken die typische, vollbepackte V-Markt Tüte. Er nennt mich so, seitdem wir uns kennen, ich habe es irgendwie verpasst ihn zu verbessern, der Zug ist abgefahren. Also bin ich seitdem die Angelina. „Brauchst du mich?“, frage ich. „Ja, das währ toll. Ich habe wieder einen Karton Milch im Kofferraum“, und wie jedes mal, auch noch nach sechs Jahren, erklärt er mir, dass ihm der Karton leider zu schwer ist, weil er nicht mehr so gut laufen kann, und er sich auf dem Weg nach oben festhalten muss.