Outfit: Fair Fashion

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I proudly present: Mein allererstes Fair Fashion Outfit. Proudly, weil ich echt stolz darauf bin. Nachdem ich meine Kleidung das letzte Jahr über ausschließlich second hand gekauft habe, bin ich nun einen Schritt weiter gegangen. Ich habe mir lange Gedanken darüber gemacht, wie ich in Sachen Mode in Zukunft so konsumieren kann, dass es für mich vertretbar ist – und natürlich auch, wie ich meinen Konsum mit gutem Gewissen an euch weitergeben kann. Mein Ergebnis: Die Mischung macht’s.

 

  • Ich möchte weiterhin second hand kaufen, denn Kleidung gibt es wirklich genug auf der Welt – und ein Spaziergang zum Flohmarkt verbraucht weit weniger Ressourcen als die Herstellung und der Versand neuer Ware.

 

  • Trotzdem möchte ich Fair Fashion Labels unterstützen – denn die Modeindustrie schafft Arbeitsplätze. Und die nachhaltige Modeindustrie schafft eben solche Arbeitsbedingungen, die ich unterstützen möchte. Sabine hat es in ihrem Artikel „Second Hand vs. Fair Fashion“ auf den Punkt gebracht: „Gerade deshalb müssen wir Marken groß machen, die eine Perspektive für diejenigen bieten können, die aktuell am meisten unter Fast Fashion leiden – ab einem gewissen Produktionsvolumen wird es möglich sein, auch außerhalb Europas fair zu produzieren.“

 

Heute trage ich also gleich drei Labels, die ich euch wärmstens an’s Herz legen kann: Studio JUX (Kleid), LangerChen (Mantel) und Matt & Nat (Tasche). Studio JUX wird bald noch einen eigenen Blogpost bekommen, denn über dieses Label gibt es noch viele, tolle Dinge zu erzählen. Auch über LangerChen werdet ihr bald noch mehr zu lesen bekommen, denn die habe ich vor ein paar Tagen erst im Büro besucht – und gleich wieder eine Verlosung für euch klargemacht.

Lange Rede, kurzer Sinn: Dieses Outfit fühlt sich wunderbar an. Nicht nur, weil die Teile wunderschön und hochwertig sind – sondern auch, weil ich sie mit gutem Gewissen und ganzem Herzen tragen kann.

P.S.: Das Shoemates-Gewinnspiel ist seit gestern eigentlich vorbei, aber falls du das jetzt gerade liest, darfst du auch heute noch schnell mitmachen. Morgen lose ich dann aus ;)
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Kleid: Studio JUX // Mantel: LangerChen (Savannah) // Tasche: Matt & Nat (Shareen)
// Sneakers: uralte Converse // Brille: Second Hand // Uhr: Casio (second hand)

Fair Fashion Outfit: Studio JUX, LangerChen und Matt & nat

Fotokunst wie immer by Alexis <3

Fair Fashion Outfit: Studio JUX, LangerChen und Matt & nat Fair Fashion Outfit: Studio JUX, LangerChen und Matt & nat Fair Fashion Outfit: Studio JUX, LangerChen und Matt & nat Fair Fashion Outfit: Studio JUX, LangerChen und Matt & nat Fair Fashion Outfit: Studio JUX, LangerChen und Matt & nat

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  1. Antworten

    KeAn

    17. Mai 2017

    Sehr hübsch!

  2. Antworten

    Irene

    17. Mai 2017

    Wow, das Outfit ist traumhaft! Ich bin auch seit einiger Zeit am umdenken und finde eine gekonnte Mischung aus alt und neu perfekt.

    Lg. Irene
    http://www.moliba.blogspot.com

  3. Antworten

    Sabine

    17. Mai 2017

    Liebe Angela,
    vielen Dank für den Link und Glückwunsch zum ersten „kompletten“ Outfit! Das hat bei mir auch rund ein Jahr gedauert :)
    xx

  4. Antworten

    Andi

    17. Mai 2017

    Vielen Dank für diese Worte und die Inspirationen! Diese faire Marken kannte ich noch gar nicht ;) sehr spannend also! Und du und dein Outfit – ihr seht wahnsinnig toll aus! Und sehr gute Einstellung ;) mir bzw. meinem Geldbeutel würde ein wenig mehr Second Hand und ein wenig weniger fair Fashion gut tun :D ich hätte auch gerne so ein Händchen wie du für tolles, gebrauchte Stücke, irgendwie finde ich da immer nix ansprechendes :( aber umso mehr Daumen hoch für dich!

  5. Antworten

    Lisa

    18. Mai 2017

    Super schön! Ich mag die Taschen von Matt&Nat so gerne, dass ich mich noch nicht für ein Modell entscheiden konnte.

  6. Antworten

    Anni

    18. Mai 2017

    Wunderschön <3. Und die Fotos sind auch wieder der Hammer. Ich stell mir auch immer die Frage Second Hand oder Fair. Ich denke auch die Mischung macht es. Second Hand für die Ressourcenschonung und Fair Fashion für die Veränderung. Und wenn man sich statt jeden Monat mehrere Fast Fashion Teile ab und an mal ein etwas teureres Fair Fashion Teil kauft, ist es finanziell auch gar nicht so schwierig. Ich wünschte nur es gäbe noch mehr Läden, die Fair Fashion verkaufen, weil ich die Sachen gerne anprobiere und nicht immer online bestellen möchte. Aber das wird mit der Zeit auch sicher immer mehr werden.
    Weiter so, dein Blog und du sind so eine große Inspiration für so viele Menschen!
    Ich hatte dir auf Instagram schon geschrieben, dass ich auf meinem Blog jetzt auch Ebay Links zu meinen Second Hand Outfits setze und das stöbern macht so viel Spaß, gerade wenn man nichts selbst sucht :) Danke danke danke.

  7. Antworten

    Lisa

    18. Mai 2017

    Liebe Angela,

    ich finde es wirklich großartig, wie sich dein Blog gewandelt hat und welche Richtung du immer weiter und immer konsequenter einschlägst. Und ich finde es auch toll, dass du jetzt die Möglichkeit hast solche Kooperationen einzugehen- mach weiter so!
    Vielleicht kannst du den Leuten von Shoemates aber mal ausrichten, dass es sehr schade ist, dass sie Sneaker oder „Damenschuhe“ nur bis Schuhgröße 41 anbieten. Es ist führ großgewachsene Menschen, die dann eventuell auch größere Füße haben, oftmals wirklich sehr schwer solche Marken zu unterstützen. Und ehrlich gesagt finde ich es in der heutigen Zeit auch fast schon unangemessen, dass man mit einer Schuhgröße von 42 immer noch immer kaum Schuhe findet. Und gerade wenn es dann kein Fast-Fashion Produkt ist, wie es zB bei H&M oder Mango oder Zara angeboten, würde es sich vielleicht doch auf Dauer lohnen auch größeren Frauen die Chance zu geben, bewusst und nachhaltig zu konsumieren. Aber vielleicht haben sie dafür auch bestimmte Gründe, obwohl ich mir nicht wirklich vorstellen kann, dass so viel Mehrkosten entsteht, wenn man noch eine Schuhnummer größer produziert. Wie dem auch sei, ich wollte einfach mal darauf aufmerksam machen, dass es auch große Frauen (mit großen Füßen) gibt und wir uns auch gerne nachhaltig kleiden würden :)

  8. Antworten

    Franzi

    18. Mai 2017

    Als ich vor 1 1/2 Jahren angefangen habe nur noch fair oder second Hand einzukaufen, haben sich fast alle Adressen in meiner Leseliste geändert – außer dein Blog. ich geb zwar immer noch the3rdvoice ein um ihn zu suchen :D aber ich finde es so toll deine Entwicklung zu einem Bewussteren Lebensstil zu beobachten und finde, dass sich viele großen deutschen Blogger eine scheibe abschneiden könnten!

    Ich finde im Bezug auf 2nd hand oder fair fashion oder beide ist es immer wichtig bewusst zu konsumieren! Denn das ist doch das was wir alle verlernt haben! Mit gutem Gewissen kleine Labels wie Jan ´n June in ihrer Transparenten Arbeit unterstützen und ein neues einmaliges unikat auf dem Flohmarkt finden. Ich kann nur alles befürworten was gegen die fast fashion industry geht und uns Menschlicher, fairer und mit nicht von der Natur konsumieren lässt..

    xx Franzi

    https://unpetitsourireslowsdown.blogspot.de/

  9. Antworten

    Daniela

    21. Mai 2017

    Hi ,
    eine echt klasse Text und Outfit!!und du bist super Autor. Schöne Seite und mach weiter so.
    Liebe Grüße
    Daniela

  10. Antworten

    finja

    25. Mai 2017

    Deine Bilder sind ein Traum & finde es richtig stark von dir, dass du Fair Trade unterstuetzt :)
    x finja | http://www.effcaa.com

  11. Antworten

    Svenja.A

    25. Juni 2017

    Das Outfit ist super lässig und steht dir echt gut :)
    Ich trage nur noch fair gehandelte Mode und möchte demnächst auch auf tierische Materilaien in meiner Kleidung verzichten.
    Modeblogger wie du zeigen, dass die Modeindustrie langsam auf dem richtigen Weg kommt.

  1. Antworten

    Weekly Five #23 – gintonictogo

    7. Juni 2017

    […] entfernt und genau das macht sie so liebenswert. Wie toll solche Outfits aussehen können, seht ihr hier oder […]

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