Rezept: Veganes Auberginen-Masala

Rezept: Veganes Auberginen-Masala

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Garam Masala ist eine ganz wundervolle Gewürzmischung. Nach ayurvedischer Heilkunde erwärmt sie unseren Körper, tut gut und ist schlichtweg gesund. Ich persönlich liebe alles, was Garam Masala beinhaltet: Kreuzkümmel, Zimt, Nelken, Pfeffer und Kardamom. Ich kann euch nur ans Herz legen, Garam Masala einen Platz in der Küche zu gewähren und fleißig damit zu experimentieren. 
Mein Rezept von heute ist mal wieder aus einigen unterschiedlichen Rezepten zusammengetragen, abgeändert und nach meinem Geschmack perfektioniert. Erst letztens aß ich ein ähnliches Gericht in einem Restaurant und bekam dazu Hummus, Salat und Fladenbrot – was für mich dieses Rezept letztendlich abrundete. Es ist einfach, schnell und unfassbar lecker. Außerdem ist im Mai wieder Auberginen-Saison. Also los geht’s! :)

 


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Zutaten

für 2 Personen:

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Auberginen-Masala:

2 EL Kokosöl
1 Daumengroßes Stück Ingwer
2 Knoblauchzehen
1 große Aubergine
2 große Tomaten
1 TL Garam Masala
1 TL Kreuzkümmel
1/2 TL Kurkuma
1/2 TL Zimt
1 Schuss Agavendicksaft oder Ahornsirup
Sesam & Petersilie zum garnieren
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Hummus:

1 Dose Kichererbsen
2 EL Kichererbsen-Wasser
1 EL Tahina
Zitronensaft
ca. 1/2 TL Kreuzümmel
Salz & Pfeffer
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Knoblauch und Ingwer fein hacken, Aubergine und Tomaten in große Stücke zurecht schneiden (ich liebe es in große, durchgekochte Auberginenstücke zu beißen). Das Öl in einer abdeckbaren Pfanne oder einem Topf erhitzen, Knoblauch und Ingwer kurz darin anschwitzen und die Gewürze (außer den Zimt) hinzugeben. Die Tomaten und etwa 4El Wasser dazuschmeißen und etwas mitbraten, bis die Tomaten weich sind. Nun gibst du die Auberginen hinzu, stellst die Platte auf niedrig bis mittel und (obacht, wichtig!) deckst den Topf zu. Auberginen enthalten sehr viel Wasser, wodurch alles nochmal etwas flüssiger wird. Das Ganze lässt du nun gut 20 Minuten köcheln und schmeckst es dann mit Salz, Pfeffer, Agavendicksaft und Zimt ab. Ich persönlich liebe es zimtig – aber mach so, wie es dir am besten schmeckt!

Während das Masala kocht kannst du fix den Hummus zubereiten. Gib entweder alle Zutaten in eine Schüssel und vermixe sie mit einem Stabmixer – oder zerdrück die Kichererbsen einfach mit der Gabel. Ich mag das persönlich am liebsten, da ist dann noch etwas mehr Textur vorhanden. Außerdem erinnert es mich an Hawaii, da gab’s jeden Morgen selbstgemachten Hummus – und einen Stabmixer hatten wir natürlich nicht dabei ;) Mit Zitrone, Salz und Pfeffer abschmecken – und fertig ist der Hummus.

Auberginen-Masala, Hummus und Fladenbrot auf einem Teller anrichten, mit Sesam und frischer Petersilie bestreuen und… genießen. ;)

Übrigens:

  • Viele schrecken vor selbstgemachtem Hummus zurück, weil sie angst haben, sie könnten das Tahina niemals verbrauchen – aber glaubt mir, es hält sich wirklich eeeewig im Kühlschrank. Und: Es schmeckt SO viel besser! Außerdem kann man mit Tahina beispielsweise einen wunderbaren Dip für Sommerrollen zaubern: Mit etwas Wasser, Sojasoße, Knoblauch und Zitrone. Ein Gedicht!
  • Fladenbrot kann man natürlich wahlweise mit Basmatireis oder gerösteten Kichererbsen ersetzen. So wird das Ganze sogar noch glutenfrei. Wie du magst! :)

 

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, und natürlich

Guten Appetit!

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